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Wenn du einen Menschen umarmen willst, dann gehst du ganz nah ran, legst deine Arme um ihn und fühlst so viel von seinem Körper, wie du magst oder er zulässt.
Und genauso geht es, wenn du das Leben umarmst: Du lässt es ganz nah an dich herankommen, du fühlst so viel, wie du zulassen kannst und erfährst es in all seinen Facetten. Du bewertest nicht, was du erfährst, du denkst es nicht, analysierst nicht – DU FÜHLST ES!
Nur so lebt man wirklich, nur so erfährt man den Augenblick! Und etwas anderes als den Augenblick haben wir nicht zu leben. Die Vergangenheit ist Erinnerung im Speicher des Verstandes, die Zukunft gibt es noch gar nicht. Wir leben im Augenblick, im Hier und Jetzt! Wie sonst als fühlend willst du den Augenblick erfahren?

092 Apfel im Regen