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Auszug aus Shoud 5 der (NEXT) Serie, Seite 123
http://www.arcadia-mysterien.de/shouds.html

Adamus St. Germain über Gemeinschaften:

„Was die Welt also jetzt meiner bescheidenen Meinung nach braucht, wenn alles weggeräumt ist: Gemeinschaft. Und ihr bemerkt ihr Auftauchen bereits in gewisser Weise. Sie versucht, im Internet zu entstehen und anderswo ebenfalls. Wenn ich über Gemeinschaften spreche, meine ich keine Kommunen. Wir kehren nicht zu kommunistischen Konzepten zurück oder zu atlantischen Kommunen oder zu Gemeinschaften, die einem seine individuelle Identität nehmen. Aber wenn eine neuenergetische Gemeinschaft sich aus selbstbemächtigten, selbstverwirklichten Menschen bildet, und sie zusammenbringt, was passiert dann? Das Ganze ist größer als die Summe seiner Teile. Und jeder – jeder individuelle Teil – kann dann dieses große Ganze anzapfen. Es werden mehr Potenziale erschaffen, als man sie allein erschaffen könnte. Jedenfalls ein anderer Satz an Potenzialen, Potenziale, die ihr anzapfen könnt.

Ihr habt eure eigenen Potenziale, euer eigenes Morgen sozusagen, aber nun beginnt ihr, diese mit anderen zu teilen. Wenn ihr eure potenziellen Morgen teilt, beschert euch das im Jetzt eine andere Sicht auf das, was kommt. Die neu-energetische Gemeinschaft ist bereits auf dem Weg. Sie ist bereits hier. Ihr seid sie.

064 Sonnenhüte

Ich forderte die Gruppe der „Crimson-Circle-Angels“ auf, in das hinein zu spüren, was die wahrhafte neuenergetische Gemeinschaft ist. Ihr habt bereits einen schönen Anfang. Eure Internet-Seite ist eine Gemeinschaft. Dort geht ihr hin, es ist ein Ort zum Lernen, es ist ein Ort zur Versammlung, es ist ein Ort zur Informationsbeschaffung. Wenn wir uns wie hier versammeln, ist das eine Form von Gemeinschaft. Und ihr müsst nicht bestimmten speziellen Führern folgen, ihr seid einfach hier. Es findet ein Teilen statt, jetzt in diesem Moment. Ihr geht mit mehr Potenzialen und mehr, man könnte sagen, Energie hier weg, als ihr mitgebracht habt.

Die neuenergetische Gemeinschaft könnte, wie viele von euch es sich erträumten, ein Center sein oder eine stoffliche, greifbare Einrichtung – wie sagt ihr, Ziegel und Mörtel – oder es könnten viele sein. Es könnte alles sein, was ich erwähnt habe. Es könnte eure neueste Schöpfung sein, „The Awakening Zone“ (das erwähnte Radionetzwerk, das leider Ende des Jahres schließt). Das ist eine Gemeinschaft.

Und ich sagte bei dem Gespräch mit den „Angels“, dass der Mensch Gesellschaft sucht. Er hat das Bedürfnis, sich mit anderen Menschen zusammenzutun früher oder später. Sie versammeln sich gerne. Das ist gut, aber es war für die Menschen nicht immer hilfreich. Du hast die Gesellschaft in den letzten paar Jahren verlassen, bist deinen eigenen Weg gegangen. Ja, man kommt ab und zu hier zusammen, doch du gingst hinaus, um dich zu entdecken. Du gingst, um dich zu finden. Wenn du nun in die Gemeinschaft zurückkehrst, kommst du völlig anders zurück, du bist nicht mehr von ihr abhängig, du verlässt dich nicht mehr auf sie, du zapfst nicht ihre Energie an, sondern du trägst jetzt zu diesem neuen Modell, dieser neuen Vorstellung von einer Gemeinschaft bei.

Wohin entwickelt sich das? Das liegt an euch. Wir haben ein paar Ideen, doch wir möchten, dass ihr da hinein spürt. Was ist die neuenergetische Gemeinschaft?

Wenn ihr hinein fühlt, wenn ihr euch zusammentut, wenn ihr das entwickelt, wird das nicht nur beim Crimson Circle und bei Shaumbra etwas bewegen; es wird auch in der Welt etwas bewegen. Und dann bewegt es etwas in all den Neuen Welten, die kommen.

Es gibt nicht mehr bloß eine Neue Erde. Die ursprüngliche Neue Erde, von der wir sprachen, diese Spiegelung der physischen Erde, war ein Anfang. Denkt daran, es gibt Milliarden Engelwesen, die nie in der Materie verkörpert waren, die niemals eine körperliche Erfahrung hatten und schon lange darauf warten hereinzukommen. Eure spirituellen Familien, die bislang zurückstanden und euch beim Durchleben eurer Erfahrung zusahen, möchten jetzt ihre eigene Erfahrung machen.

Diese Erde, diese physische Erde, auf der ihr lebt, kann im Moment etwa 10 Milliarden beherbergen, maximal, aus vielerlei Gründen. Wo also gehen die anderen hin? Auf die neuen Neuen Erden. Was sind die Muster für diese neuen Neuen Erden? Genau, das hier.“