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Muster im Leben… die meisten Menschen wissen nicht, dass sie nach Mustern funktionieren. Sie halten all das Unerklärliche für Schicksal, Glück oder Pech, oder es sind die anderen schuld. Muster loszulassen ist unmöglich, wenn man nicht mal erkennen kann, dass da eines ist. Aber hat man erst einmal eines erkannt, fallen einem bald noch mehrere auf. Es ist, als wäre ein Schleier vom Gesicht genommen. Wie ein mögliches Muster aussehen kann, hab ich in der Geschichte von Richard in „Memoiren eines Meisters“ von Adamus St. Germain am 9. Dezember zum Besten gegeben. Dieses Muster hatte ich auch. Und schon fand ich ein anderes.

Ich habe Zeit meines Lebens Menschen nach dem Gesetz der Resonanz angezogen, die in mein destruktives Muster passten. Um es kurz zu machen: Es lief darauf hinaus, mich zu zerstören. Und fast alle, mit denen ich näher zu tun hatte, passten dazu, sie halfen mit. Zuerst stellen sie mich auf einen Sockel, nur um den dann Stück für Stück zu demontieren, um mich zu Fall zu bringen. Ich habe Freundinnen gehabt, die mich ausgenutzt und manipuliert haben, Männer, die für mich unmerklich so dermaßen niederträchtig handelten, dass es kaum zu glauben ist. Ich habe angebliche Freundinnen, die nicht vertrauenswürdig sind, die meine Intimitäten unter die Leute bringen, mich verleumden, meine Bekannten aufhetzen, so dass diese sich von mir abwenden, und die gezielt dafür sorgen, dass ich isoliert werde. Sie kommen mir vor, als wären sie Spinnen, die mich aussaugen wollen.

Ich mache keinem einen Vorwurf, es passte doch hervorragend zu dem Muster, nach dem ich selber mit mir umging. Doch jetzt ist Schluss. Ich hab auch das loslassen können, und jetzt wird aufgeräumt. Dieses Gift verschwindet sofort aus meinem Leben!

020 Sahara