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In diesen Tagen des neuen Jahres wird man wieder mal überschüttet mit guten Wünschen. Weil sie gut gemeint sind, nimmt man sie meist auch an, aber was tun wir damit eigentlich?

Den Fokus auf die Dinge zu richten, die wir nicht haben, also auf den Mangel, zieht nach dem Gesetz der Resonanz auch wieder Mangel an.

Wenn ich Dir ein gutes neues Jahr wünsche, dann impliziert das meinen Glauben daran, dass es kein gutes Jahr für dich werden wird – und du weißt ja, Glaube erschafft Realität… selbst wenn es nur mein Glaube ist. Du wirst dich nämlich vermutlich dieser Energie anschließen, wenn du nicht schon sehr bewusst und deshalb nicht mehr im Massenbewusstsein verankert bist. Die meisten Menschen beziehen ihr Glaubenssystem voll aus diesem energetischen Feld. Und es wirkt.

Also dieses Jahr keinen „guten Rutsch“, kein „frohes neues Jahr“ und kein „komm gut rein“, denn ich unterstelle dir einfach, dass du weißt, dass du der Schöpfer deines Lebens bist und deshalb besser als ich es je könnte Bescheid weißt, was du für dich erschaffst. Du brauchst meine Wünsche nicht mehr, sie haben dich ja bisher ohnehin eher im Status quo gefangen gehalten, als dass sie das Gewünschte herbeigeschafft hätten.

Was ich dir aber geben kann, ist mein Segen.

Jeder Mensch kann segnen, das ist keineswegs den theologischen Obrigkeiten vorbehalten, die ja auch nichts weiter sind als Menschen. Selbst wenn sie im Namen Gottes segnen, ist es auch nur ihr inhärenter Gott, gleichwertig mit meinem oder deinem inneren Gott. Aber wenn ich dich segne, dann gebe ich einen Teil meiner Energie, meiner Kraft, in deine Vorhaben.

Mögen sie gelingen!

Biene, gelb