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Um es mal vorweg zu sagen: Mittel zum Zweck gibt es in der neuen Energie nicht mehr.

Wenn man den Weg des Aufstiegs beschreitet, dann kommt man nicht umhin, alles loszulassen, was einem nicht mehr dient. Und das ist irgendwie alles, Freunde, Familie, Jobs, Ansichten, Einstellungen, Hoffnungen, Erwartungen… die besonders. Es bleibt buchstäblich kein Stein auf dem anderen, das alte Leben wird Stück für Stück auseinander genommen. Und was bleibt bis zuletzt? Die Hoffnung, endlich aufzusteigen oder (anderes Wort) erleuchtet zu werden. Und daran hält man fest, denn schließlich ist sonst nichts mehr da. Das, was den Menschen früher interessiert, unterhalten oder beschäftigt hat, ist fad geworden, hat den Geschmack verloren. Man will es nicht mehr. Aber warum ist man dann noch hier auf der Erde in diesem furchtbar leeren Leben? Tja, man wartet auf die Erleuchtung, wegen der man doch alles andere aufgegeben hat. Man hält sich dran fest… da muss doch noch was kommen!

Aber es kommt nicht. Warum nicht?

Na, solange man die Erleuchtung als Mittel benutzt, um hier zu bleiben, weil man sich ohne diesen Anker schon lange vom Acker gemacht hätte, solange BRAUCHT man sie. Und solange man sie braucht, kann man die Erwartung darauf nicht loslassen, was aber die Voraussetzung für Erleuchtung ist.

Es gibt keinen Grund, auf der Erde zu sein…

… außer ich will es – aus mir selbst heraus, aus meinem Inneren, weil es schön ist, weil es interessant ist, weil… was auch immer.

Diese Erkenntnis befreit aus der Falle.


Merabh for Assuming Enlightenment – with Adamus St. Germain

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