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Es gilt, von Moment zu Moment zu leben in der absoluten Freiheit deines Wesens. Dazu gehört, dass wir natürlich auch jedem anderen Wesen die absolute Freiheit zugestehen müssen. Keine Kontrolle mehr! Dieses Thema taucht oft auf, wenn andere Menschen auf dich zukommen und fragen, was sie denn tun sollen. Man will helfen, fühlt sich nach der alten Weise vielleicht aufgerufen, irgendetwas zu unternehmen. Aber das sollten wir lassen, die Kontrolle loslassen, sich um sich selber kümmern, erst dann werden die Dinge wirklich ins Rollen kommen.

Wenn wir weiterhin auf die alte Weise funktionieren, drehen wir uns im Rad wie ein Hamster im Käfig. Wir kommen niemals heraus. Es müssen einige Menschen vorausgehen und die Dinge anders anpacken, damit die Tür zum Käfig geöffnet wird. Sich nicht um andere zu kümmern, ist etwas, was durch das Christentum geprägt in unserer Gesellschaft als unsozial gilt, aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn du dich um dich selber kümmerst, wenn du selber die Verbindung mit deinem Göttlichen Wesen herstellen kannst, dann hast du Millionen Menschen geholfen statt nur wenigen. Klar, das sieht man nicht, damit kannst du dich nicht brüsten, was für ein „guter Mensch“ du doch bist. Aber wenn du diesen Punkt einmal erreicht hast, bedeutet es ja auch, dass du über ein so hohes Bewusstsein verfügst, dass dir das Ansehen der anderen gleichgültig sein kann, denn DU WEISST, WER DU BIST!


Time Travel – 4 Days Before the Great Earthquake – You’re On A San Francisco Cable Car April 1906

Jeder Mensch muss seine eigene Göttlichkeit entdecken. Um dahin zu kommen, muss jegliche Abhängigkeit gelöst werden, die Masken müssen fallen, Unwahrheiten und alles, was nicht echt und nicht Liebe ist, muss weichen. Vertrauen und sich einfach fallenlassen in die Ereignisse, die kommen, ist das Beste, was man tun kann. Sich liebevoll um sich selber kümmern statt um andere, um seine Kräfte ins Gleichgewicht zu bringen, ist das Gebot der Zeit.

In esoterischen Kreisen wird einseitig Liebe propagiert, als wenn man im Gleichgewicht sein könnte, wenn man auf einem Bein steht. Das geht nur schwer, besser ist es, alle Gegensätze in sich zu vereinen, die Gefühle, die auftauchen, bewusst wahrzunehmen und zu fühlen, sich in die lichten Bereiche auszudehnen, während man gleichzeitig fest mit beiden Beinen auf der Erde steht und nein sagt, wenn einem nach nein zumute ist.

Müßiggang, Stille, Ruhe, Sein, Grenzen setzen, einfach nur nach Lust und Laune das tun, was man gerne tun möchte, ohne wichtig sein zu müssen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn andere Menschen sich dann vielleicht um sich selber kümmern müssen. Jeder Mensch muss durch seine eigene Hölle gehen und wird genau dadurch lernen, dass er sein eigener Schöpfer ist. Und dann ist auch erst die wahre Liebe möglich, vorher nicht.

Was immer auftaucht, akzeptiere es, und tue das, was im Moment gut für dich ist in vollem Vertrauen, dass alles so in Ordnung ist, wie es ist.