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Der Mensch… das Bewusstsein steckt in einem Körper wie ein Männchen in einer Kamera. Wir sehen durch eine Linse und fokussieren auf das, was außen ist. Manche Menschen haben ein Weitwinkelobjektiv, andere eine Makrolinse. Das sind die, die jedes Haar in der Suppe finden und nicht über den sprichwörtlichen Tellerrand sehen können. Wir fokussieren auf etwas, was wir nur mit diesem speziellen Fotoapparat – dem Körper – wahrnehmen können.

Sein oder Nichtsein…. nein William Shakespeare alias Adamus St. Germain, das ist keine Frage mehr. Worauf ich fokussiere, das ist die Frage, denn ich bin multidimensional. Welche Dimension wünsche ich wahrzunehmen?

Eben wird mir glasklar, dass ich schon vor langer Zeit alles losgelassen habe. Ich habe stattdessen erlaubt, alles erlaubt, was sein will oder kann oder mir egal. Dann habe ich das Loslassen losgelassen und das Erlauben erlaubt, aber auch das ist völlig egal. Es geht mir am Ar… äh, es tangiert mich nicht mal mehr peripher, es ist einfach … nicht mal mehr ein Schulterzucken wert.

Jetzt beginnt was Neues. Wenn ich gar nichts mehr will, nichts loslasse, nichts erlaube, wenn alles zusammengebrochen ist, wenn das auch noch total egal ist… ein Vakuum entsteht nicht, das ist mal klar, aber was dann?

Ich werde neugierig…


Getting out of the Zoo – Excerpts from Walk On Shoud 3