Schlagwörter

, ,

Es ist wohl zu merken, ich stöbere in den alten Shouds herum, ich bringe eine neue Zusammenstellung der alten Serien für meine Webseite (www.adamuseva.com), und dabei stolpere ich über viele Goldstückchen. Das Folgende ist aus einem Channeling, ich weiß nicht welches, vermutlich aus dem Ascension-Workshop, den ich als Teacher begleite… , der zweite Teil stammt aus Shoud 4 der Disvovery Serie (2013/14). Es passt wunderbar zusammen und beschreibt die Angst, die aufkommt, wenn man sich völlig vertraut, was eine Voraussetzung für den Aufstieg (auch Erleuchtung oder Realisation genannt) ist. (Für jene, die den ganzen Shoud lesen wollen: Ich sage hier Bescheid, wenn die Seite mit dem Archiv online sein wird.)

Adamus:

In der natürlichen Entwicklung des Bewusstseins wird sich dieser sogenannte Aufstieg ereignen, so oder anders. Ihr könntet zurücktreten, es ist tatsächlich besser, wenn ihr einfach zurücktretet und den Prozess geschehen lasst. Ja, es kommen Probleme hoch, manches verschwindet aus eurem Leben, und er unterbricht das normale menschliche Befinden. Das menschliche Befinden, wie es vom Gehirn kontrolliert wird, mag womöglich nicht, was hier passiert. Es bringt alle möglichen Ängste an die Oberfläche. Das vom Gehirn regierte menschliche Befinden sagt: „Was passiert, wenn ich … loslasse?“ (Ihr füllt das leere Feld aus. Ihr habt reichliche Auswahl, was ihr da einfügen könnt.) „Was passiert, wenn ich diese menschliche Natur loslasse, die mich eher unglücklich und krank macht, aber ich kann sie anscheinend nicht loslassen?“ Die Angst kommt hoch, weswegen? Wegen dem Unbekannten, wegen dem Unbekannten.

Ihr seid euch noch nicht zu sicher, dass ihr jetzt aufsteigen werdet. Ungefähr – rasch überflogen – 57 Prozent von euch glauben tatsächlich, dass sie zur Hölle gehen. Wie viel ihr auch über Metaphysik gelernt haben mögt, ihr habt immer noch diese klebrige Energie von Himmel oder Hölle, und ihr fürchtet euch wirklich, dahin zu gehen, also wird es wahrscheinlich so kommen. Und dann werdet ihr darüber hinwegkommen und feststellen, dass es „… nur eure Vorstellung“ ist, und ihr setzt den natürlichen Prozess des Aufstiegs fort. Es ist natürlich, aber es ist mit Angst verbunden. Der menschliche Anteil hält sich fest. Der menschliche Anteil möchte das Leben nicht loslassen. Was er nicht versteht ist, dass ihr nicht wirklich wisst, was Leben ist, bevor ihr es vollkommen loslasst, freisetzt, aufhört, Energie von anderen Menschen zu stehlen und es stoppt, dass sie euch Energie stehlen. Der Aufstieg ist ein wunderschöner und natürlicher Prozess, er ist die Antwort auf die Frage: „Wer bin ich?“

Discovery Serie, Adamus:

Wir haben heute eine gute Sitzung gehabt, das Jesus Spiel, die Jesus Geschichte. Wie wird es enden? Wir haben darüber gesprochen, wie wird es enden? Es ist eine Art Hausaufgabe für unsere nächste Sitzung. Man könnte argumentieren, dass es für Yeshua nicht so gut ausgegangen ist. Kein so großartiges Beispiel, doch es wurde betont, dass es lange her ist. Das Bewusstsein war anders. Die Dinge sind damals anders ausgegangen. Das Christus-Saat-Bewusstsein wurde trotzdem zu diesem Planeten gebracht, und es wurde mit einem Wissen hereingebracht, dass der Planet noch nicht ganz dazu bereit war. Es gab keinen Zweifel daran, keine Unsicherheit, dass es 2000 Jahre brauchen würde. Das war damals bekannt. Es ging um das Hereinbringen, das Anpflanzen dieser Christus-Saat, damit ihr in einer anderen Inkarnation mit einem neuen Namen zurückkommen konntet und diese Sache einsammeln konntet, die ihr hereingebracht habt.

Ihr habt es wirklich nicht für den Rest der Welt hierher gebracht. Ihr wusstet, dass sie eines Tages davon profitieren würden. Ihr habt es für euch hereingebracht. Man könnte sagen, dass diese Zeit wie eine Autobahn ist. Die Zeit ist 2000 Jahre an Kilometern oder Meilen vergangen. Ihr wusstet damals, dass ihr hier in 2000 Jahren sein werdet, an diesem Punkt auf dieser kosmischen Reise. Ihr habt diesen Christus-Samen dort vor 2000 Jahren hineingelegt, sodass er jetzt für euch hier sein würde. Ihr wusstet, ihr würdet an diesen Punkt kommen, wo ihr es braucht, es wollt, und hier ist es.

Es wäre wahrscheinlich wirklich ärgerlich gewesen für die energetische Balance, wenn es vor 2000 Jahren ausgekeimt wäre. Sogar eure Zusammensetzung Yeshua wusste das. Wenn es jene gab, die ihn dazu drängten und unter Druck setzten, die fast ein klein wenig habgierig sagten: „Nein, bring es jetzt zum Erblühen. Bring es jetzt sofort raus. Wir sehen es in dir. Wir möchten es jetzt“, sagte Yeshua: „Nein, es ist noch nicht ganz so weit.“

Sie sagten: „Ja, aber Meister, Meister wann wird es fertig sein? Wird es von jetzt an in einem Jahr, in zehn Jahren so weit sein? Wirst du uns beibringen, wie man dazu bereit ist?“ Und Yeshua sagte: „Ich kann nicht.“ Er sagte: „Ich kann euch sagen, dass ihr nicht bereit seid, weil ihr euch immer noch nicht vertraut. Ihr setzt mich immer noch auf ein Podest. Ihr möchtet immer noch, dass ich euch rette, Wunder für euch vollbringe, euch unterrichte. Nein, ihr seid noch nicht ganz dazu bereit.“

Also endete es gewissermaßen für Yeshua. Auf andere Weise wird es weitergelebt. Die Geschichte teilt sich natürlich, wie ihr wisst. Die Geschichte von Jesus aus der Bibel, und dann gibt es die Geschichte von Yeshua. Die Geschichte von Yeshua ist auch erhalten geblieben. Diese Energie, diese Christus-Saat, dieser Segen, ist bis jetzt weiter erhalten geblieben. Doch der Teil von euch, der Yeshua ist, kommt noch einmal zurück, indem ihr sagt: „Jetzt sind wir bereit dafür, dass diese Christus-Saat erblühen kann, wachsen kann.“

Dieselbe Zusammensetzung von Yeshua sagt zu euch: „Seid ihr bereit, zu vertrauen?“ 2000 Jahre später sagt er: „Ich komme zu euch zurück. Seid ihr bereit, euch selbst in tiefstem Maße zu vertrauen, uneingeschränkt, bedingungslos, ohne Wenn und Aber, oder sag tihr:i „Ich weiß es nicht“? Kommt zurück, um zu sagen: „Seid ihr bereit, um in diesem Zustand eures eigenen göttlichen Vertrauens zu sein, egal was geschieht? Sogar wenn ihr denkt, dass ihr Fehler macht, darüber hinausgeht und an einem Ort des Vertrauens seid, sogar wenn es euch Angst macht, euch auf der tiefsten Ebene terrorisiert, alle eure Ängste nach oben bringt, Angst vor Krankheit, Angst vor Armut, Angst davor, allein zu sein, Angst vor, nun, dem Ende, seid ihr bereit, in diesem Zustand des Vertrauens zu sein?“

Und ich möchte das nicht schönreden und sagen: „Oh, vertraut euch. Es ist so freudvoll und spaßig und glücklich und eitel Sonnenschein und Regenbogen.“ Nein. Es sind auch die Dämonen und Drachen. Es ist eine Angst, die in euch hochkommen könnte, die euch erstarren lassen wird – euer Gehirn erstarren lassen wird, euren Körper erstarren lassen wird, erstarren, wie bei Kälte. Euch so tief zu vertrauen, und das bedingungslos, wird euren Bauch zum Rumoren bringen, wird euren Verstand überwältigen – zu viele Gedanken, zu viele Fragen.

Das ist das Werkzeug für nächstes Jahr – Vertrauen. Oh, wir haben darüber so viele Male gesprochen. Doch es ist wieder da.