Schlagwörter

, ,

Auszug aus Shoud 7 Discovery Serie

Adamus: … Es mag ein wenig harsch erscheinen, die irdische Existenz ein Gefängnis zu nennen, doch das ist sie, das ist sie. Sie ist wunderschön, und es ist ein großartiger Ort für Lektionen, wenn ihr immer noch auf Lektionen steht, und ich hoffe, das tun wir nicht. Und sie hat solch eine Ebene ganz eigener Art von Erfahrungen, aber sie ist zu einem Gefängnis des Bewusstseins geworden, in dem Menschen sich in Mustern und Routineabläufen befinden und nicht daraus ausbrechen. Und einige wenige Stimmen erheben sich darüber, und nur sehr wenige Menschen lassen sich selbst darüber hinausgehen. (Linda hebt ihre Hand.) Meine Liebe?

LINDA: Warum dann also…

ADAMUS: Eine Geburtstagsfrage?

LINDA: Warum stehen dann die Engel und die Kristallkinder und bla, bla, bla, Schlange, um hierher zu kommen, wenn das hier so ein elendes, schmerzerfülltes Feststecken ist?

ADAMUS: Ich habe nicht „elendes“ gesagt.

LINDA: Okay, Feststecken, meinetwegen.

ADAMUS: Ich habe nicht „elendes“ gesagt. Ich habe „feststecken“ gesagt. Sie stehen hier Schlange, weil die Erde, dieser Planet Erde, schon bald – ich sollte eigentlich sagen jetzt – die neuen Erden sein wird, die ebenfalls geschaffen wurden, und es gibt viele davon. Diese neuen Erden sind die Orte, wo ihr für eure Erleuchtung hingehen werdet. Hier entdeckt ihr sie, auf diesem Planeten. Kein anderer Planet in sämtlichen Dimensionen oder Galaxien, kein anderer Planet bietet die Möglichkeit, das Ich Bin zu verstehen und zu verkörpern. Erfahrungen bieten sie alle, und noch einmal, ihr könntet sagen, es gibt da ein ganzes Repertoire an Bewusstsein und Technologie und Intelligenz und all diese anderen Dinge. Aber es gibt keinen Ort wie diesen hier.


8-1 – Adamus – The Powerless Life Series, Walk On 1, September 2015

Nun, das ist die gute Nachricht und die schlechte Nachricht ist: Es gibt keinen Ort wie diesen hier, wo man sich wirklich verirren kann, wo man vergessen kann, wer man ist. Keiner hat diese Dichte und dieses Maß an Versuchungen wie dieser Planet. Also, welcher Ort könnte besser geeignet sein als dieser hier? Warum nicht also ins Extreme gehen, um es zu erlangen, anstatt an einige dieser anderen Orte. Und das ist genau der Grund, meine Freunde, wenn ihr euch erinnert, genau der Grund, warum ihr hierher gekommen seid. Ihr seid hierher gekommen, um das Ich Bin zu verkörpern, mit anderen Worten, um es vollständig in die Seele, in jeden Aspekt zu integrieren. Deshalb seid ihr hier, und zum jetzigen Zeitpunkt kann das nur hier getan werden.

Sie stehen hier Schlange, und ich verkaufe Tickets. (Einige Lacher.) Sie stehen dafür hier an, denn es ist ein wunderschöner sinnlicher, dynamischer Planet. Das Spüren von Schmerz in eurem Körper, das ist sinnlich. Nun sagt ihr: „Nein, es ist wirklich ein Schmerz in meinem Körper.“ Aber für ein Engelwesen, das keine physische Biologie hat, ist das tatsächlich verlockend. „Du meinst, ich kann mich wirklich selbst spüren? Ich kann das tatsächlich nicht nur als Licht spüren, sondern ich kann wirklich… es sagt mir, dass ich dies bin?“ Und zu einem Engelwesen zu sagen: „Ich kann tatsächlich denken, einen Gedanken haben, und es geht so langsam, dass ich mir sogar dessen bewusst sein kann, dass ich einen Gedanken habe.“ Seht ihr, bei Engelwesen geht das – Schnipps! – einfach so. Da gibt es nicht die tiefe Wahrnehmung. Das Zeitkontinuum, in dem ihr existiert, erlaubt es euch, all diese Dinge zu tun. Diese Zeit und der Raum und die Dichte und Verführung erlaubt euch, hierher zu kommen.

Nun, es ist auch ein Fluch, denn wenn dieses innere Wissen anfängt zu sagen: „Ich habe genug“, jedoch das Menschliche immer noch in den Mustern ist, in dem dichten Bewusstsein, ist das sehr schwierig. Dann wird der Mensch versuchen, sich seinen Weg dort hinaus zu erdenken und sich damit abmühen und ihn zu planen und zu erkämpfen, denn er befindet sich in diesem menschlichen Zustand.

Sie werden versuchen, sich den Weg dort hinaus durch Studieren zu ermöglichen oder ihn sich zu erkaufen oder zu tun, was auch immer nötig ist, aber sie werden genau diese menschlichen Eigenschaften benutzen, um zu versuchen, sich selbst aus diesem sehr dichten Bewusstsein zu befreien, eine Sache, in die sie sich selbst haben eintauchen lassen, die sie geliebt haben, und die sie erfahren haben. Doch wenn sie ihrer plötzlich müde sind und da raus wollen und raus müssen, und es ist nicht mal nur zu wollen, da gibt es diesen tiefen Wunsch, den jeder einzelne von euch in sich trägt: „Ich muss hier raus. Ich muss zurückkehren zu mir selbst. Ich muss zurück zu diesem Bewusstsein meiner Seele.“ Und ihr habt versucht, es im Schlaf zu tun, in euren Träumen. Es funktioniert nicht so gut. Ihr glaubt, das ist der Fluchtweg. Ursprünglich war das tatsächlich gedacht als die Rückverbindung, die nächtliche Rückverbindung. Aber je tiefer man in die Dichte gerät, desto tiefer ist man – selbst im Traumzustand – auf diese Dinge fokussiert, die immer noch sehr menschlich sind. Und dann ist es fast eine verzweifelte Sehnsucht: „Ich muss hier raus!“ Und dann der Versuch zu schlafen, um wenigstens ein bisschen diese Verbindung zu eurer Quelle wiederherzustellen, und dann funktioniert es nicht. Und dann kommt das: „Was mache ich jetzt?“

Was macht ihr dann? Ihr versucht es mit Kraft. Ihr versucht es mit Denken, mit Mühe und mit Leiden. Es funktioniert nicht.

Das wahre Geheimnis der Meisterschaft – wenn es ein Geheimnis gibt – und vielleicht die Sache, die völlig entgegengesetzt ist zu dem, was Menschen tun würden, ist das Erlauben.

Verschiedene Gründe, warum das Erlauben schwierig ist: Weil ihr an Macht, Kraft, Intelligenz und Denken gewöhnt seid. Ihr seid eigentlich an etwas Aggressives gewöhnt. Also probiert ihr das aus. Normalerweise funktioniert es nicht. Zu erlauben ist auch sehr unsicher. Tatsache ist, der menschliche Verstand würde sagen, dass es geradezu dumm ist, zu erlauben. Also versucht er, ein kleines bisschen zu erlauben, und wenn er nur ein kleines bisschen erlaubt, dabei aber immer noch seine Betonunterwäsche an hat, funktioniert das nicht besonders gut. (Ein paar kichern.) Es klappt nicht. Du sinkst dennoch bis zum Boden.