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Adamus in Shoud 2 der Kharisma Serie des Crimson Circle:

Lasst mich euch hier ein Beispiel geben mit einer Geschichte aus meinem kommenden, weltweiten, riesigen Erfolg „Memoiren eines Meisters“, welches noch herausgebracht werden muss, doch in einem sehr konkurrierenden Rennen mit Cauldre. Und es wird ein Riesenerfolg sein, weil nun, weil dies Geschichten über euch sind. Sie basieren alle auf der Wahrheit, basieren auf euch, auf den Charakteren, die ihr seid.

Lasst uns also eine Geschichte erzählen. Lasst uns das Licht im Publikum runterfahren, sodass ihr euch zurücklehnen und euch entspannen könnt, fühlt euch sogar frei, darin einzuschlafen, während ihr diese Geschichte aus den Memoiren eines Meisters genießt.

Lasst uns gemeinsam einen guten tiefen Atemzug nehmen.

Der Schüler lag in seinem Bett nach der vielleicht schlimmstem Phase, die er jemals in seinem Leben hatte. Er hatte 21 Tage lang eine erbarmungslose Krankheit, mentales Chaos, Verwirrung, Hoffnungslosigkeit erlebt und wusste überhaupt nicht, was zu tun ist noch wo er war. Während dieser 21 Tage war er vollkommen allein, nur für sich, und größtenteils noch nicht einmal in der Lage, sich selbst zu ernähren, er war in solch einem Chaos-Zustand. Es war so, als ob sein physischer Körper anfing, krank zu werden. Er dachte, dass er vielleicht eine Erkältung oder Grippe hatte, doch keines der Symptome schien zu passen. Es war alles Verwirrung. Er wollte nicht zu einem Arzt gehen, weil er aus früheren Erfahrungen wusste, dass nur sehr wenige, die im Gesundheitswesen tätig waren, wirklich verstanden, was mit denjenigen vor sich ging, die durch ihr Erwachen und in ihre Erleuchtung gehen.


Adamus 7/6 – February 2016, This is the year of realization

So lag er also für diese 21 Tage im Bett, niemals sicher, ob er träumte oder wach war, was davon real war und was nicht. Es war eine schreckliche Erfahrung, sich selbst auf die dunkelste und schlimmste Weise gegenüber zu treten, die man sich überhaupt nur vorstellen konnte, während sein Körper durch einen Zustand großer Schmerzen hindurchging. Oftmals übermäßiges Schwitzen, sich oftmals so kalt fühlend, dass keine Decken oder kein Feuer seine tiefe, tiefe innere körperliche Agonie erleichtern konnte. Es waren die allerallerschlimmsten Zeiten, und es gab Momente, in denen er sich wünschte, er würde einfach mitgenommen werden, wenn er einfach nur von dem physischen Körper erlöst werden würde, Zeiten, in denen er die bloße Tatsache verdammte und verfluchte, dass er jemals über das Erwachen nachgedacht hatte oder sogar jegliches spirituelle Interesse verfolgt hatte, denn jetzt in diesen 21 Tagen von großer körperlicher und mentaler Agonie ergaben keine der Worte, die er jemals gehört oder gelesen hatte oder die ihm von irgendeinem Lehrer beigebracht worden waren, irgendeinen Sinn oder konnten überhaupt die Situation in Ordnung bringen, in der er sich befand.

Patrick, der Schüler, der 21 Tage im Bett gelegen hat, war allein und unglücklich. Am Ende der 21 Tage fing er an, aus dieser schrecklichen, schrecklichen Dunkelheit herauszukommen, in der er gewesen ist, immer noch unsicher, wer er war oder was stattgefunden hatte. Er war angefüllt mit Zweifeln. Er war angefüllt mit Unsicherheit und immer noch mit einer Menge Konflikt. Doch er konnte fühlen, dass sich etwas in diesen drei Wochen verschoben hatte. Etwas hatte sich verändert.

Plötzlich erschien der Meister vor ihm. Patrick, der Schüler, dachte für einen Moment: „Ich mag das wirklich nicht, dass der Meister so plötzlich auftaucht. Ich habe keine Schritte gehört. Er klopfte nicht an die Tür oder kündigte sich an, und in meinem Zustand oder in meiner Kondition weiß ich noch nicht einmal, ob er tatsächlich physisch da ist oder nicht.“

Doch ein anderer Teil von ihm war erleichtert, dass der Meister da war. Es fand eine Rückkehr dahin statt, was man als normal bezeichnen würde, irgendeine Rückkehr zu etwas, mit dem er sich identifizieren konnte. Und die Tatsache, dass der Meister da war, bedeutete, dass er entweder durch diese sehr schwierige Phase hindurchgekommen war, oder dass er tot war.

Er sagte laut: „Lieber Meister, ich habe mich gefühlt, als wäre ich gestorben. Bin ich das?“ Der Meister nahm einen tiefen Atemzug und schaute hinunter auf das Bett, wo Patrick lag, und für einen Moment fühlte er ein klein wenig Traurigkeit, als er sich an seine eigenen, sehr herausfordernden und schwierigen Zeiten erinnerte, genauso wie diese, gewissermaßen vollkommen auseinandergerissen zu werden, in jeglicher Hinsicht verloren und verwirrt zu sein und das Gefühl zu haben, als ob er in seiner Hölle gewesen wäre.

Der Meister schaute herunter auf Patrick und sagte: „Nein, mein Freund, du bist nicht tot. Du bist sehr lebendig. Nein, mein Freund Patrick, du könntest sagen, dass du vor dieser Erfahrung, bevor all das geschehen ist… es so war, als ob du wahrlich tot gewesen wärst. Du hast in einer solchen Begrenzung gelebt. Du hast in einem Zustand der Angst gelebt. Du hast in einem Zustand gelebt, das wahre Ich Bin nicht zu erkennen, und das ist für mich mehr tot, als lediglich das Loslassen eines physischen Körpers. Aber nein, mein lieber Freund Patrick, du bist dort hindurch gekommen, und du bist sehr, sehr lebendig.“

Patrick nahm einen tiefen Atemzug und fühlte eine große Erleichterung über sich hereinkommen, wissend, dass er tatsächlich immer noch lebendig war. Er hatte diese sehr schwierigen 21 Tage überstanden.

Patrick sagte zu dem Meister: „Meister, wird dies das letzte Mal gewesen sein, dass ich jemals dieses erbarmungslose und peinigende Chaos in meinem Körper und meinem Verstand erfahren habe?“ Der Meister nahm einen tiefen Atemzug und sagte: „Patrick, nein, es war nicht das letzte Mal. Sogar ein Meister, sogar ein Aufgestiegener Meister wird immer noch durch Phasen wie diese gehen. Es ist eine Reinigung. Es ist ein Freigeben, denn wenn du mit den Dingen der Erde verbunden bist, wenn du mit dir selbst als Mensch und mit anderen menschlichen Wesen verbunden bist, dann wirst du immer diese Schmiere und diesen Teer und diesen Schmutz und diese Unausgeglichenheit des Schwingungszustands anhäufen, denn wahrhaftig in diesem menschlichen Zustand zu leben, wahrhaftig an diesem Ort, den du Erde nennst, zu leben, ist unnatürlich. Es ist eine erstaunliche Erfahrung, aber sie ist nicht natürlich. Und wenn du dich eingliederst und dich selbst darin verkörperst, dann wirst du immer die Unausgeglichenheit, den Schmutz und die Schmiere des Lebens aufnehmen. Du willst also dort hindurchgehen, doch das Gute ist, dass du dort zukünftig mehr als ein Beobachter hindurchgehen wirst. Du wirst nicht so aufs Engste involviert sein, und du wirst nicht die Frage fühlen, ob du dort hindurch kommen wirst. Du wirst bereits wissen, dass du dort hindurch kommen wirst. Ja, der Körper könnte krank werden, und ja, es könnte Zeiten geben, in denen der Verstand verwirrt ist. Doch als der Beobachter, als der Meister, wirst du erkennen, dass du bereits dort hindurch gekommen bist. Es wird keine Frage darüber geben, ob es funktionieren wird oder nicht. Diese Frage ist bereits beantwortet worden. Ja, es hat funktioniert. Dann geht es einfach nur darum zu erlauben, dass dieser sehr natürliche Prozess stattfinden kann, diese Reinigung und diese Erneuerung.“

Patrick sagte zu dem Meister: „Aber ist das nicht etwas, was ich in einem anderen Bereich oder einer anderen Dimension tun kann? Warum ist es etwas, was hier in dieser Dimension sein muss und daher so schwierig ist?“

Und der Meister sagte wiederum zu Patrick: „… weil du es hier ansammelst. Du wirst hier durch diese Erfahrungen gehen. Es ist also nicht so, dass du diese mit hinaus in eine andere Dimension nehmen kannst, um dich zu reinigen. Du musst es von innen heraus tun.“

„Aber noch einmal, erinnere dich, lieber Patrick, dass du, während du in Zukunft wieder durch diese Erfahrungen hindurchgehst, der Beobachter sein wirst. Schau, du warst in dem, wo du hier gerade in diesen 21 Tagen hindurchgegangen bist, nicht der Beobachter. Du warst das Opfer, sollte ich vielleicht sagen. Du warst so tief dort drinnen, dass du nicht sehen konntest, dass du bereits dort hindurch gekommen bist. Du warst so in der Erfahrung von dem Schmerz und dem Zweifel und der Angst, dass du nicht sehen konntest, dass es tatsächlich einfach nur eine Zeit der Erneuerung und der Reinigung war. Deine Zweifel haben deine wahren Gedanken getrübt, dein wahres Wissen und dein Ich Bin, bis zu dem Punkt, dass du vergessen hast, wer du warst, und du dein eigenes Ich Bin vergessen hast, Patrick. Und das wird nicht wieder geschehen.“

Patrick nahm einen tiefen Atemzug, einen Atemzug der Erleichterung zu wissen, dass er niemals wieder durch diese Ebene des Zweifels und der Qual wird hindurchgehen müssen. Während er einen tiefen Atemzug nahm, dachte er über die nächste Frage für den Meister nach. Und er sagte zu ihm: „Wer bin ich jetzt also? Was werde ich sein, jetzt, da ich durch diese tiefste, gnadenloseste und erbarmungsloseste Transformationen gegangen bin? Wer werde ich jetzt sein?“

Der Meister dachte für einen Moment nach, erinnerte sich wieder an seine eigene Zeit, als er eben diese Frage gestellt hatte: „Was wird als Nächstes geschehen, jetzt, wo diese alte Identität vollkommen pulverisiert worden ist, jetzt, wo jegliche Verbindung mit dem alten Selbst vollkommen abgetrennt worden ist, was geschieht als Nächstes?“

Der Meister lächelte, erinnerte sich daran, als er dies vor langer Zeit seinen Meister gefragt hat. Er nahm einen tiefen Atemzug und sagte: „Patrick, du hast versucht, so sehr an deiner alten Identität festzuhalten, ungeachtet dessen zu sagen, dass du auf einem spirituellen Weg bist, ungeachtet der Tatsache, dass du gesagt hast, du wählst die Erleuchtung, hast du jedes Mal, wenn die Erleuchtung zu dir gekommen ist oder versucht hat, zu dir zu kommen, jedes Mal, wenn wahres Erkennen direkt vor dir gestanden hat, an deiner alten Identität festgehalten. Die alte Identität war sehr begrenzt. Die alte Identität war nicht das, was du schlafend oder unerwacht nennen würdest. Es war lediglich in hohem Maße begrenzt. Du hast so sehr versucht, diese alte Identität die Sache sein zu lassen, die erleuchtet werden würde. Du hast versucht, aus dem alten Patrick das erleuchtete Wesen zu machen, anstatt alles von dir zu erlauben, alles von dem Ich Bin, um diese erleuchtete Sache zu sein.

Du hast versucht, es Erleuchtung zu nennen, während du so viele Male einfach nur versucht hast, das Leben für Patrick ein wenig einfacher und ein wenig besser zu machen. Du hast in der größten Dualität gelebt, in der ein Mensch je leben kann, der Dualität, einerseits zu sagen, dass du Freiheit und Erleuchtung und Bewusstsein gewollt hast, während du andererseits alles getan hast, was du tun konntest, um weiterhin an deinen Begrenzungen festzuhalten, an deiner alten Identität, deiner Singularität, deinem alten Selbst. Ist es nicht verwunderlich, Patrick, ist es nicht verwunderlich, dass diese vergangenen paar Jahre deines Lebens auf so vielerlei Weise so qualvoll gewesen sind? Ist es nicht verwunderlich, dass du fühlst, dass du auf so vielerlei Weise dir gegenüber unaufrichtig gewesen bist? Ist es nicht verwunderlich, dass du permanent nicht im Einklang mit dir gewesen bist, genauso wie mit dem Rest der Welt, in diesen letzten paar Jahren? Ist es nicht verwunderlich, dass deine Energielevel so niedrig gewesen sind, weil deine Energie für die ganze Anstrengung draufging, deine alte Identität zu beschützen, sie gegen die Außenwelt zu beschützen, sie vor dir selbst zu beschützen, sie sogar vor der Erleuchtung zu beschützen. Deine Energie ging in die ganzen Schilde und Mauern um dich herum, in all die Spiele und das Vortäuschen. Darum warst du ausgelaugt und verwirrt.

Über so viele Jahre nun hast du in einem Zustand von großem inneren Konflikt gelebt, einem großen inneren Kampf mit dir, in dem Versuch, das Richtige zu machen, in dem Versuch, spirituell zu sein, alles zur gleichen Zeit, ob du es nun erkannt hast oder nicht, in dem Versuch, lediglich deine alte Identität zu verschönern. Und das funktioniert nicht. Darum bist du und sind andere, die vor dir gekommen sind, genauso geendet, einundzwanzig Tage, manchmal sogar länger, von intensivem erbarmungslosen brutalen Mitgefühl. Von hier aus, Patrick, gibt es keinen Patrick mehr, außer du möchtest, dass ein Patrick da ist. Doch du bist nicht länger singulär. Du bist nicht auf einen Ausdruck oder auf eine Identität begrenzt. Um damit zu beginnen, du bist nichts. Du bist, wie sie in der alten Sprache sagen, du bist ein Mu. Nichts. Du existierst nicht mehr. Du bist zermalmt und aus der Existenz gerissen worden. Nichts mehr übrig. Ich könnte soweit gehen zu sagen, dass wir noch nicht einmal mehr das Wort „Mu“ gebrauchen werden, welches das Nichts bedeutet, denn in dem Augenblick, wo du sogar Mu sagst, wird es zu etwas. Du bist also das Nichts. Von diesem Moment an bist du das Nichts. Aber das Nichts ist wie Stille. Sogar in der Stille ist es nicht still. Das Nichts ist wie alles, was du sein willst, nicht länger daran gebunden, einfach nur Patrick zu sein, nicht länger daran gebunden, einfach nur ein besseres Leben für dich zu erschaffen und selbstverständlich nicht länger gebunden an diese Sache, genannt Erleuchtung oder Spiritualität. Das war genauso sehr ein Teil des Spiels für Patrick, um deine alte Identität als irgendetwas zu bestärken und auszuschmücken. Die Schönheit und die Großartigkeit davon ist, dass du Erleuchtung erhalten hast. Letztendlich kam sie. Letztendlich, nach all dem Brutalisieren und all dem Demolieren der alten Singularität, hast du sie erhalten. Du wirst alles in dem Nichts. Du musst dich nicht länger auf Patrick fokussieren. Du bist nicht länger singulär. Du bist nicht länger einfach nur lebendig oder einfach nur tot. Du wirst zu allem. Du bist nicht länger männlich oder weiblich.

Die Schönheit von diesem Nichts ist, dass es dich befreit, dich für den wahren Akt des Bewusstseins befreit. Mit anderen Worten, lieber ehemaliger Patrick, alles, was du von nun an wählst, jegliches Bewusstsein, was du wählst, kann sich darum ausagieren. Siehst du, zuvor in diesem begrenzten Zustand von Patrick, war es kein Agieren. Es war die einzige Realität. Du hast dich selbst nicht als agierend betrachtet. Du hast dich selbst einfach nur als lebendig betrachtet.

Aber wenn jemand sich letztendlich sein Erkennen erlaubt, ist es wie das Befreien seines Bewusstseins. Und in diesem Moment kannst du agieren, kannst du alles sein, was du möchtest. Du kannst ein Zauberer sein, ein Magier. Du kannst ein Einfaltspinsel sein. Du kannst sie alle gemeinsam zur gleichen Zeit sein. Du kannst ein verkörperter Meister sein, und du kannst jemand sein, der sich vollkommen unbewusst ist, dass es irgendetwas jenseits seines Sichtfeldes gibt. Und du kannst beides zur gleichen Zeit sein. Du kannst zur gleichen Zeit in der Fülle und ohne Fülle sein.

Die Schönheit ist, dass du dich jetzt selbst befreit hast, um auf jegliche Weise, die du möchtest, zu agieren und um dir dessen bewusst zu sein. Siehst du, zuvor warst du wirklich nicht bewusst. Du warst dir dessen nicht gewahr. Zuvor warst du so singulär, dass du dir über alles nicht bewusst gewesen bist, außer dem Überleben von Patrick. Jetzt, wo du davon befreit bist, kannst du agieren und alles sein, was du möchtest. Es ist wahrlich ein Akt des Bewusstseins, des Gewahrseins, ausgedrückt, wie auch immer du es möchtest. Das, mein lieber Patrick, ist Freiheit. Das ist in der Tat Freiheit.

Stellt euch vor, für einen Moment, nicht in eine einzige Definition von euch selbst eingesperrt zu sein. Stellt euch für einen Moment vor, nicht länger in diesem großen Konflikt mit euch zu sein, sondern eher frei darin zu agieren, das Bewusstsein auf alles anzuwenden.

Patrick nahm einen tiefen Atemzug, und er sagte: „Bin ich also jetzt erleuchtet, lieber Meister? Bin ich erleuchtet?

Der Meister nahm einen tiefen Atemzug, lächelte und sagte: „Wenn du es zu sein wählst.“

Das ist also das Ende meiner Geschichte, die nächste Geschichte in meinem kommenden, weltweiten, riesigen Erfolgsbuch „Memoiren eines Meisters.“ Und es ist eure Geschichte. Ob ihr es nun im wörtlichen oder im übertragenen Sinne nehmt, es ist eure Geschichte, eure Geschichte des Durchlaufens dieser großen inneren Schlacht mit euch, euch selbst erzählend, dass ihr all dies für eure Erleuchtung macht, doch grundsätzlich versucht, euren Patrick zu erleuchten, eure Singularität, eure alte Identität. Das Schöne an der Erleuchtung ist, dass sie natürlich ist. Sie kann nicht kontrolliert werden, noch nicht einmal durch euren Patrick. Sie kann nicht manipuliert werden von diesem singulären „das-Leben-zu- versuchen-ein-wenig-besser-zu-machen“-Patrick.

Eure Erleuchtung ist nicht etwas, was ihr manipulieren oder managen könnt. Ihr könnt für eine Weile vorgeben, dass ihr es manipulieren werdet. Aber, meine lieben Freunde, es ist erbarmungslos. Es ist brutal in seinem Mitgefühl. Es wird euch von euren Begrenzungen befreien. Es wird euch eure Freiheit schenken, unabhängig davon, was es dazu braucht, unabhängig von den vielen qualvollen Nächten, unabhängig von den vielen Erkrankungen, unabhängig von den vielen Krankheiten, schlechten Beziehungen oder irgendetwas anderem. Sie ist da im Mitgefühl. Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen in diesem wunderschönen, wunderschönen Moment.