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Meistersinn… wie schafft man es, sich dieses Sinnes dauerhaft bewusst zu sein, um ihn nutzen zu können?

Wir erinnern uns, Adamus setzt diesen Sinn mit dem ICH BIN gleich. Es geht also darum, sich der Anwesenheit oder der Verbindung mit der Seele gewahr zu sein.

Da dieser Sinn schwer zu lokalisieren ist, weil er nirgendwo anhaftet, bedarf es etwas Übung, um ihn überhaupt wahrzunehmen. Am besten geht es, wenn du eine deiner üblichen Alltagstätigkeiten nimmst, zum Beispiel essen oder Hände waschen, spazierengehen, was auch immer. Beobachte einfach, wie es sich anfühlt. Und dann lade den Meistersinn ein und beobachte, wie sich etwas verändert. Es ist zuerst nicht unbedingt zu bemerken, die Veränderungen sind winzig, aber so nach und nach wird es dir deutlicher.

Es geht darum, diese Veränderungen zu beobachten, wahrzunehmen, nicht darum, sie zu verbalisieren, zu durchdenken oder irgendwie zu analysieren. Nur beobachten, wahrnehmen, das ist alles. Und das meine ich auch so: Es ist ALLES!


Merabh for Assuming Enlightenment – with Adamus St. Germain