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Dieser Text wendet sich ausschließlich an bewusste und achtsame Menschen, die sich auf dem Weg zur Erleuchtung befinden.

Zu sagen: „Es tut mir leid“, bedeutet letztendlich, seine eigenen Schöpfungen nicht anzuerkennen.

In unserer Gesellschaft wird man von klein auf genötigt, immer und immer wieder zu beteuern: Es tut mir leid, was ich getan, gesagt oder gedacht habe… Es macht dich klein, sagt dir, dass es etwas geben kann, was nicht richtig ist, oder du nicht genau so bist, wie dein Göttliches Selbst dich gemacht hat. Es verleugnet den Gott in dir und deine Schöpferfähigkeiten, mit denen du dir Erfahrungen kreierst, um etwas über dich selbst zu erfahren.

Es tut mir leid, aber ich kann nicht mehr so höflich sein, so unaufrichtig und sogar verlogen, nur um andere Menschen zufriedenzustellen. Es ist nicht wahrhaftig, und es fühlt sich überhaupt nicht gut an. Und deshalb tut es mir auch gar nicht mehr leid, was auch immer…

Ich erschaffe mir das Leben, das ich gewählt habe, mit allen Erfahrungen, die ich nun mal mache – und das kannst du genauso gut. Steh dazu!


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