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Interessant, mal wieder zu lesen, was Serapis in seinem „Handbuch für den Aufstieg“ (Tony Stubbs) vor vielen Jahren gesagt hatte. Hier ein Auszug:

Da du dieses Buch bis hierher gelesen hast, bist du offensichtlich an dem Prozess interessiert und möchtest wissen, wohin er führt. (Vielleicht wurdest du aber auch einfach neugierig, hast die anderen Kapitel überschlagen und dich gleich dieser Stelle zugewandt.) In diesem letzten Kapitel gebe ich dir einen kleinen Einblick in das, was dich nach dem Aufstieg erwartet. Erinnere dich daran, dass sich ein Teil von dir bereits in der fünften Dimension befindet – und der Rest wird bald folgen.

Leben in der fünften Dimension ist ganz anders als deine jetzige Erfahrung, die stark von Raum, Zeit, Hindernissen und Begrenzungen geprägt ist. Stell dir vor, sie wären nicht da. Wie wäre deine Erfahrung dann?

Im Lichtkörper weißt du, wer du wirklich bist: ein reines, liebendes Wesen, das Teil der Quelle und eins mit allen anderen Wesen ist. Doch du bist immer noch genügend individualisiert, um zu einem anderen Wesen sagen zu können: „Wir sind beide die Quelle.“ (Auf noch höheren Frequenzen sind Konzepte wie „wir“ und „beide“ bedeutungslos.)


Walk On – An Experience Beyond Time

Du nimmst deine verschiedenen Inkarnationen parallel wahr, weißt, was du in jeder Inkarnation lernst, und welch kühnes Unterfangen sie darstellt, durch das die Quelle mehr über sich selber lernt. Als GEIST sendest du automatisch alles, was du gelernt hast, auf allen Frequenzbändern aus, so dass deine Entdeckungen allgemein verfügbar sind. Deshalb ist jedes noch so kleine Detail deines Lebens so wichtig: Du bist ein Entdecker und Erforscher für das ganze Universum.

Du bist ein Meister des Erschaffens. Deine Gedanken werden sofort umgesetzt und erscheinen als Objekte, Musik, Kunst usw., an denen sich die anderen Wesen auf der fünften Dimension erfreuen. Die Strukturen, Farben, Töne und Materialien, die dir zur Verfügung stehen, sind unbegrenzt. Wenn du musikalische Neigungen hast, kannst du beispielsweise eine Orgel erschaffen, deren Tonumfang und Wohlklang keine irdische Orgel erreicht. Dies liegt daran, dass Töne in der fünften Dimension nicht durch Luftbewegung erzeugt werden, sondern direkt durch deine Gedanken und Gefühle.

Wenn du künstlerische Neigungen hast, brauchst du keine Farbpigmente, die Licht absorbieren oder reflektieren. Du kannst mit Licht selbst malen und deine Visionen direkt dem multidimensionalen Raum einprägen, den du schaffst.

Als Mathematiker kannst du eine algebraische Gleichung in einen Raum projizieren, den du aus so vielen Dimensionen erschaffen hast, wie notwendig sind. Geometrie wird unmittelbar erfahrbar für dich, indem du komplexe Gebilde als Klänge und Farben ausdrückst.

Du erschaffst dir deinen eigenen „Wohnort“ als Treffpunkt für deine Freunde aus der fünften Dimension. Es ist ein Ort, der genauso real ist wie dein Heim auf der physischen Ebene. Der einzige Unterschied ist, dass ein Gedanke genügt, um ihm ein ganz neues Aussehen zu verleihen.

Das Ausprobieren von ganz verschiedenen Körpertypen wird dir eine Menge Spaß bereiten. In der fünften Dimension ist dein Körper eine reine Gedankenprojektion und doch ebenso real wie dein physischer Körper jetzt. Du kannst zum Beispiel den Körper aus einer deiner bevorzugten Inkarnationen projizieren und damit unvergleichlich besseren Sex erleben als in deinem physischen Körper. Du kannst auch deine Freunde damit überraschen, dass du die Gestalt einer Riesenkrake annimmst und ihnen mit deinen achtzehn Tentakeln zuwinkst. Oder du schockierst sie mit dem Knurren eines Tigers oder beeindruckst sie als der Berg Kilimandscharo.

Du kannst alles tun, was du willst und dir Spaß macht. Der bedeutendste Unterschied ist, dass du frei bist von allen auf Angst beruhenden Frequenzen und deshalb die reine bedingungslose Liebe der Quelle ausdrücken kannst. Es gibt keine Barriere zwischen dir und der Quelle, und ich kann unmöglich beschreiben, wie ekstatisch dieser Zustand ist. Du kannst den GEIST bitten, dir während der Meditation einen Vorgeschmack zu geben, aber das wäre wie vor einem guten Restaurant zu stehen und das Essen zu riechen.

Du fragst dich vielleicht, ob du mit dem Aufstieg die physische Ebene ganz verlässt. Die Antwort ist nein. Es ist richtig, dass sich dann die niedrigste Frequenz deines Wesens auf der fünften Dimension befindet und daher für alle auf der physischen Ebene unsichtbar ist. Du kannst jedoch willentlich einen sichtbaren Lichtkörper projizieren. Er ist ein wenig ätherischer als ein physischer Körper und verbreitet ein Leuchten. (Dies wird dir immer zu einem Sitzplatz in öffentlichen Verkehrsmitteln verhelfen.) Du kannst den Körper deiner jetzigen Inkarnation projizieren, doch wenn du schon immer mal „Marie Antoinette“ sein wolltest….! Dein volles Bewusstsein aus der fünften Dimension ist mit diesem Lichtkörper verbunden, und du hast vielleicht Lust, einen Vortrag zu geben, dich mit alten Freunden zu treffen oder einen Tag auf einem Kongress zu verbringen. Du wirst weise genug sein, das Angemessene zu tun – schließlich bist du ein aufgestiegener Meister.