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Frieden fängt bei dir selber an.

Was es NICHT bedeutet: Du brauchst dich nicht darum zu bemühen, nicht zu urteilen oder immer nett zu anderen zu sein. Du brauchst dich auch keineswegs mit all den Flüchtlingen zu identifizieren, keiner Hilfsorganisation dein Geld spenden oder anfangen, gegen den Krieg zu demonstrieren. All das sind Schattenspiele mit dir selber.

Wenn du Frieden in dir selber machen willst, und das ist die einzig wirkungsvolle Methode, dann beginne damit, deine eigenen Widerstände zu untersuchen. Widerstand z. B. dagegen, wirklich reich zu werden oder dich innerlich für die Freude zu öffnen. Ich meine Freude, nicht Spaß, nicht dieses bisschen Herzhüpfen, wenn du ein neues Auto bekommst. Wirkliche Freude geht über all das hinaus, sie ist einfach unbeschreiblich, lässt dich singen und tanzen, Bäume umarmen, lachen… du möchtest die ganze Welt umarmen und weißt schier nicht wohin mit diesem Gefühl.


8-2 – Adamus – A DREAM, A TRAIN, SOLDIERS AND THE CHASE
als ich das hörte, erinnerte ich mich an diesen Traum, den Geoffrey hatte. Ich war dabei, hab den Traum auch gehabt, aber damals Goeffrey nicht mal gekannt. Es muss Jahrzehnte her sein. Ich wunderte mich damals über die Vertrautheit mit den handelnden Personen. Logisch, es sind alles Shaumbra, alte Familie, wir kennen uns seit Ewigkeiten!

Du hast Aspekte in dir, die der Liebe, Freude oder Fülle entgegenstehen. Sie meinen, du wärst nicht gut genug, so etwas genießen zu dürfen. Sie halten an uralten Schwüren und Versprechungen aus anderen Inkarnationen fest, halten dich arm, krank und bedürftig, weil dein Selbstwertgefühl aufgrund dessen, was man dir in früher Kindheit angetan hat oder in anderen Lebenszeiten, jetzt recht niedergedrückt ist. Du schuftest in der Sklavenmühle, Job genannt, zu viel für zu wenig Gegenleistung, weil die Bibel dir erzählt, dass du „im Schweiße deines Angesichtes dein Brot zu verdienen hättest“. Alles Missinterpretationen, aber wenn du es unbewusst glaubst, hast du die Arschkarte gezogen.

Du bist innerlich mit dir selber zerstritten, deine Aspekte führen dich, du bist oft genug nur Zuschauer in deinem eigenen Leben.

Frieden in dir zu machen, bedeutet, diese ganzen Dinge zu durchschauen und damit zu beginnen, dich selber zu lieben, so wie du nun mal bist, mit all diesen widerstreitenden, teilweise sauwütenden Aspekten. Sie sind nicht du, aber sie gehören zu dir. Kannst du alle bedingungslos lieben, kannst du damit auch alle versprengten, nichtintegrierten Anteile wieder mit dir vereinen, dann hast du Frieden – und damit mehr für die Welt getan, als du auch nur ahnst, denn dieser echte Frieden schafft Potentiale für alle anderen Menschen. Über das so genannte Massenbewusstsein kann sich jeder auf deine energetische Frequenz einklinken und das Potential für sich selber erkennen. Das passiert zwar zuerst unbewusst, aber wenn einer sich dafür entscheidet, wird ihm das im Laufe der Zeit bewusst werden. Es schafft immer mehr Bewusstsein. Es ist der „Dominoeffekt“.