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aus Transhuman Serie, Shoud 2 (http://adamuseva.com/shoudarchiv.html)

Adamus: Der Meister wird hier sein. Der Meister ist immer da gewesen. Und ich benutze das Wort „Meister“. Ich bin ein wenig vorsichtig mit der Benutzung des Ausdrucks „das göttliche Wesen“, denn plötzlich werdet ihr Illusionen von einem großen goldenen Engel bekommen, der hereinkommt. Und ich benutze den „Meister“, was bedeutet, derjenige, der zeitlos ist, der in der Vergangenheit ist, wie auch in der Gegenwart, wie auch in der Zukunft, immer, immer da gewesen ist, niemals an irgendeinem anderen Ort fort gewesen ist. Und noch einmal, wenn ich das Wort „göttlich“ benutze, kann ich sehen, wo ihr hingeht: „Oh, es ist dieses göttliche Wesen, weit dort draußen.“ Der Meister ist immer hier gewesen, immer.

Der Meister ist derjenige, der nicht in das ganze menschliche Drama und Trauma verwickelt ist. Der Meister ist derjenige, der im absoluten Erlauben ist. Der Meister realisiert, es gibt keinen Tod. Der Meister realisiert, dass so viel Energie im Menschen feststeckt, aber nicht im Meister.

Der Meister hat nicht das ganze Wikipedia oder die ganzen Enzyklopädien auswendig gelernt. Der Meister kennt nicht alle Daten und Fakten. Also, Mensch, komm darüber hinweg. Erwarte nicht, zum Meister zu gehen und zu fragen: „Meister, wie viel wiegt die Erde?“ Dem Meister ist es egal, er muss es nicht wissen, er läuft nicht herum mit allen Daten und Fakten, in die Zukunft sehend, in die Vergangenheit sehend. Der Meister ist in der Gegenwart, und das war’s. Der Meister braucht das alles nicht.

Erwartet nicht, dass der Meister anfängt, in eurem Leben Wunder zu vollbringen. Erwartet nicht, dass der Meister eure Probleme löst. Doch der Meister wird der beste Freund sein, den ihr jemals hattet. Der Meister wird sich eure Probleme anhören. Der Meister wird ein Licht auf die Probleme bereithalten, die ihr habt, wenn ihr euch gegenübersteht, nicht um euch zu sagen was zu tun ist, sondern um einfach nur ein Licht bereitzuhalten.


7-8 – Adamus – On Kyper and Creativity of the Soul, Kharisma 8, April 4, 2015

Der Meister wird zuhören. Der Meister wird euch nicht sagen, was zu tun ist, oder versuchen, euch zu kontrollieren oder irgendetwas von diesen anderen Dingen. Aber wenn ihr auf diesen Meister, der ihr seid, hört, wenn ihr für einen Moment innehaltet, dann werdet ihr etwas fühlen, was von diesem Meister kommt, eine Perspektive, die der Mensch ansonsten nicht in Betracht ziehen würde.

Ihr werdet eine Ebene der mitfühlenden Liebe spüren, der bedingungslosen Liebe, die ihr niemals zuvor gefühlt habt. Und ich möchte, dass ihr das genau jetzt versteht, es kommt nicht von Gott. Ich meine, es ist alles irgendwie das gleiche, aber schiebt es nicht woanders hin ab, nach dort draußen. Haltet mir das nicht zugute oder Jesus oder Yeshua. Diese kurzen Einblicke, und dann diese langfristigen Gefühle von absolut bedingungsloser Liebe kommen von euch, von dem Meister, der ihr immer, immer gewesen seid.

Der Mensch hat den Meister eine lange Zeit aus einem einfachen Grund weggeschoben: Er hat nicht das Gefühl gehabt, es wert zu sein, hat auf die Erlösung gewartet, auf die Rettung, auf die Perfektion oder irgendetwas anderes. Der Mensch hat es hinausgeschoben, doch jetzt nicht mehr. Heute ist der Tag des Hoch-Meisterns. Das ist es, wenn ihr beginnt zu realisieren, dass ihr nicht länger eins seid. Ihr seid nicht länger eins. Ihr seid, nun, Linda, wenn du bitte hier an der Tafel rechnen würdest.

LINDA: Oh nein.
ADAMUS: Dies ist Adamus-Mathematik.
LINDA: (seufzt) Okay.
ADAMUS: Eins geteilt durch zwei ergibt eins.
LINDA: Wie groß möchtest du es haben?
ADAMUS: Nimm die ganze Tafel. Sie ist frei.
LINDA: Okay.

ADAMUS: Eins geteilt durch zwei ergibt eins. Später werden wir auf eins geteilt durch drei, eins geteilt durch vier eingehen. Aber heute ist es wichtig. Die Eins, welche das Ich Bin ist. Ihr werdet anfangen zu erkennen, dass die Zwei der Mensch und der Meister ist, doch es ist immer noch die Eins. Es ist immer noch die Eins.

Ich habe Cauldre ermutigt, zu euch allen über die Aspectology zu sprechen. Aspectology ist das Verständnis dafür, wie die Seele oder der Mensch oder irgendwelche Anteile des Selbst Aspekte von sich selbst erschaffen können, funktionierende Aspekte, die Dinge tun können wie ein Auto zu fahren oder eine Mahlzeit zu kochen oder abgetrennte, dunkle Aspekte, die die verletzten, ungeliebten, vernachlässigten Anteile des Selbst repräsentieren.

Die Studie der Aspectology ist faszinierend. Es ist der Kern der spirituellen Psychologie – es sollte der Kern von jeglicher Psychologie sein – wie man sich selbst fragmentierten kann in das, was wir, was Tobias Aspekte genannt hat. Mit dem Verständnis dafür, wie ihr erschaffen könnt, wie ihr tatsächlich verschiedene Anteile von euch erkennen könnt, hat dies jetzt eine enorme Auswirkung darauf, den nächsten Schritt zu verstehen, welcher das „und“ ist. Ich, der Mensch, und ich, der Meister. Es ist alles Teil von dem Ich Bin. Es sind nicht zwei oder drei separate Teile, sondern es sind Facetten. Es sind Ausdrücke innerhalb des Einen.

Ihr bleibt vereint. Ihr brecht euch selbst nicht auseinander. Ihr teilt euch nicht. In Wirklichkeit, auf sehr interessante Weise, integriert ihr euch tatsächlich selbst.

Hier haben wir also den Menschen, denjenigen, den ihr so gut kennt, oder denjenigen, den ihr erfahren und ausgedrückt habt, hier habt ihr den Menschen, der immer und immer wieder versucht hat, sich selbst besser zu machen, das Nirwana zu erreichen, irgendeine Art von Erleuchtung zu erhalten. Der Mensch wird nicht erleuchtet werden.

Der Mensch wird der Mensch sein. Der Mensch wird das haben, was der Mensch als seine Fehler bezeichnen würde, aber der Meister nicht. Der Mensch wird seine Kämpfe haben, zumindest was er als Kämpfe bezeichnet. Gleichzeitig werdet ihr den Meister haben, der es nicht als Fehler bezeichnet. Es gibt keine Kämpfe. Es gibt keine ungelösten Dinge. Der Meister packt das Gehirn des Meisters nicht voll mit Daten und Fakten und Informationen und versucht nicht immerzu, das System des Menschen zu überlisten. Der Mensch verbringt die meiste Zeit seines Lebens mit dem Versuch, das menschliche System zu überlisten. Dem Meister ist es egal. Der Meister ist lediglich an einem Ort des Erlaubens.

Der Meister möchte hereinkommen. Was für ein Wort auch immer – ich kann einige Leute hören, die das Wort „Meister“ nicht mögen. Zufälligerweise mag ich es, weil es Meisterschaft ist. Es ist Erlauben. Es bedeutet nicht, dass ihr ein Perfektionist seid, es bedeutet nicht, dass ihr alles perfektionieren müsst, ihr habt einfach die Kunst zu existieren gemeistert. Ihr habt das Selbst gemeistert. Ihr seid nicht länger isoliert, einfach nur in eurer menschlichen Tarnung, eurem menschlichen Ausdruck. Ihr habt all das gemeistert. Und darum sage ich, der Meister ist zeitlos. Er existiert nicht in der Zukunft oder der Vergangenheit. Ich meine, er ist in allem, doch er ist sehr präsent.

Lieber Mensch, der Meister ist hier und möchte hereinkommen, und du hast ihn davon abgehalten. „Ich bin nicht bereit. Wenn ich ein Meister wäre, könnte ich durch die Luft fliegen.“ Der Meister schert sich einen Dreck darum. Das ist ein egoistisches, menschliches Problem. Wenn ihr durch die Luft fliegen möchtet, steigt in ein Flugzeug und los geht’s. So einfach ist das.

Ihr möchtet Wunder vollbringen, und ich sage nicht, dass Wunder nicht möglich sind, aber der Mensch möchte Geld, der Mensch möchte Liebe, der Mensch möchte perfekt sein und jünger und niemals sterben. Der Meister kümmert sich um keines der Dinge. Der Meister ist vollkommenes Mitgefühl.

Der Meister lacht immer. Der Meister lacht immer. Wir werden den Meister reinbringen und ihr werdet einige interessante, lustige Erfahrungen machen. Ihr werdet durch euer Haus laufen, barfuß, und plötzlich werdet ihr euch euren Zeh an einem großen, festen, hölzernen Objekt anhauen, das auf dem Boden steht oder irgend sowas. Und ihr wisst, was ihr als erstes macht, ihr krümmt euch, ihr beugt euch nach vorne: „Verflucht …“ Ihr wisst schon, und haltet euren Fuß. Und dann werdet ihr ein Lachen hören, und das ist der Meister. Der Meister wird sich darüber totlachen, und ihr werdet sauer auf den Meister werden und … es ist wie ein „Tsss“, aber dann werdet ihr auch anfangen zu lachen. Ihr werdet erkennen, dass es wirklich verdammt lustig ist. Es ist ziemlich lustig.

Der Meister wird der beste Freund sein, den ihr jemals, jemals, jemals gehabt habt, und noch einiges mehr. Der Meister seid ihr. Er ist ein Teil von euch, den ihr über so lange Zeit zurückgehalten habt.

Der Meister ist zutiefst weise, absolut weise. Der Meister wird euch nicht dazu bringen, Dinge zu verändern, nicht anfangen, euer Leben zu führen, er wird es bestimmt nicht kontrollieren oder managen. Aber wenn du für einen Moment innehältst, lieber Mensch, du hältst einfach für einen Moment inne und fühlst in dich hinein, spürst in dich hinein, in den Meister, der du bist, dann wirst du plötzlich eine Perspektive von deinem Menschen-Leben und dem Meister-Leben haben, gleichzeitig, wie du sie noch nie zuvor gehabt hast.

Ihr seid gewissermaßen umhergelaufen – wir sprechen über diese männliche/weibliche Unausgeglichenheit, das wird für euch verschwinden. Es spielt keine Rolle mehr. Ihr seid wirklich ziemlich weit darüber hinaus.

Tatsache ist, wir werden die Wunde des Adamus benutzen, um einfach irgendwie – die Wunde des Adam! (Lachen) – um irgendwie darüber hinauszugehen. Nun, das wahre Problem geht nicht um einen Mangel an Ausgeglichenheit zwischen dem Männlichen/Weiblichen, es geht um den Menschen und den Meister, um den Menschen und das Ich Bin. Das ist es, was wir in die Balance bringen werden.

In unserem Merabh werde ich euch, den Mensch, darum bitten, eine Sache zu tun und nur eine Sache: den Meister in euer Leben hinein zu erlauben. Ihr macht es nicht durch Zwang oder Betteln. Ihr macht es nicht durch Gebete oder Sprechgesänge. Es gibt kein Mantra. Wir müssen keinerlei Meister-Öle hier oben haben, um den Meister hereinzubringen. Es ist einfach nur: „Ich Bin Hier. Ich Bin Hier.“ Das war’s. Es ist das Erlauben. Es ist das Erlauben, und dann ist es so. Es ist so.

Nun, ich werde das sagen, und der Mensch wird hier rausgehen und sagen: „Oh, ich habe mich gerade hochgemeistert, endlich.“ Und morgen früh werdet ihr sagen …

SART: Ja.

ADAMUS: … „Ja, ja, ja, ja.“ (Lachen) Und dann, was gerade hier geschehen ist, wird geschehen. Der Mensch wird sagen: „Ich weiß nicht. War das nur ein weiterer …“ Und dann werdet ihr ein Lachen hören.

Ihr werdet den Meister anfänglich durch dieses Lachen, das durchkommt, identifizieren. Das bin nicht ich. Ich würde euch nicht auslachen! (Einige kichern, jemand sagt: „Sicher!“) Es sind nicht eure Geistführer. Es ist nicht irgendwas anderes. Es ist der Meister in eurem Inneren, und er ist so bereit. Er hält sich nicht zurück, ihr haltet ihn zurück. Er ist so bereit dazu, in eurem Leben zu sein. Nicht nur ein Ziel, nicht nur ein Hirngespinst eurer Vorstellung, er ist hier, um real zu sein. Er ist hier, um real zu sein. Ich werde in unseren kommenden Sitzungen mehr darüber sprechen, was der Meister ist und was er nicht ist. Aber für jetzt, wisst, es ist der beste Freund, den ihr euch jemals vorstellen könntet, der mitfühlendste, akzeptierendste, nahestehendste Freund, und der Meister ist immer hier gewesen.

Ihr werdet von nun an gemeinsam mit dem Meister gehen. Ihr werdet von nun an gemeinsam mit dem Meister gehen. Darum seid ihr hier, und darum dreht sich diese Serie: Transhuman, sich einfach über den Menschen hinaus transformieren, und es wird sich sehr seltsam anfühlen. Für den Menschen wird sich das sehr seltsam anfühlen. Ihr werdet fühlen, ich weiß nicht, wie nennt man es? Bipolar. Ihr werdet euch verdoppelt fühlen. (einige lachen) Ihr werdet euch manchmal fühlen – ich versuche es hier zu beschreiben – es wird Zeiten geben, wenn ihr zuerst mit dem Meister geht und als der Meister, wenn alles irgendwie – wie Kuthumi es gesagt hat – wackelig ist. Nichts wird am Anfang einen Sinn ergeben, weil ihr es so gewohnt wart, der Mensch in einem begrenzten Bewusstsein zu sein, menschliche Gedanken, menschliche Emotionen, menschlicher Mist, dass es sich plötzlich seltsam anfühlen wird, diese andere Präsenz, die ihr seid, dabeizuhaben. Es wird sich manchmal so anfühlen wie ihr, und dann wird es sich manchmal gar nicht so anfühlen wie ihr. Und manchmal wird es sich gleichzeitig wie ihr und nicht wie ihr anfühlen.

Der Mensch hat es schwer damit, multisensorisch, multidimensional zu sein. Darum sage ich, wenn wir über die Wahlen sprechen, der Mensch möchte sich nicht wirklich verändern. Sie möchten einfach nur ein bisschen mehr Zirkus und ein bisschen mehr Brot, und somit wird es einen Widerstand geben. Also, Mensch, verstehe bereits, dass es ein wenig Widerstand geben wird. Du wirst dich in deinem Körper seltsam fühlen, weil jetzt nicht mehr nur der Mensch im Körper ist. Du wirst den Meister in deinem Körper haben. Der Meister wird nicht neben dir laufen oder drei Meter hinter dir – definitiv nicht hinter dir. Der Meister wird in deinem Körper sein, in deinen Augen, und es wird sich ein wenig seltsam anfühlen: „Wie kommt es, dass die Dinge nicht gleich aussehen? Wie kommt es, dass ich eine verschwommene, doppelte Sicht habe?“

Nun, weil du jetzt den Meister dort hast. „Und.“ Also wird es ein wenig verschwommen sein.

Und der Meister ist es nicht gewohnt, nachts viel zu schlafen (ein paar kichern). Der Mensch schläft gerne. Der Mensch schläft wirklich gerne. Ist das nicht lustig? Ihr gebt alles von euch, um hier unten auf diesem Planeten zu sein, ihr geht durch die Geburt, und dann, was macht ihr? Ihr verschlaft euer Leben! (Mehr Kichern) „Ich bin wirklich müde. Ich verkrafte es nicht mehr. Ich werde ins Bett gehen.“ Das ist, wie ein Ticket zu kaufen, um ins Kino zu gehen und dann im Film einzuschlafen! (Mehr Kichern) Nun, ihr verpasst den Film. Also schläft der Meister nicht unbedingt gerne. Aber wenn der Mensch mitten in der Nacht aufwacht, meckernd und jammernd, weil er nicht schlafen kann, dann ist das die Zeit, um eine nette Unterhaltung mit dem Meister zu führen. Danke, liebe Linda (sie überreicht ihm ein Taschentuch). Das alles bringt mich dazu, weinen und niesen zu wollen. […]

Es wird also ein wenig seltsam für den Menschen werden. Ein wenig seltsam, in der Tat, denn plötzlich seid ihr nicht mehr nur der singuläre Mensch. Plötzlich habt ihr den Meister. Und der Meister seid ihr, und das wird wirklich sehr seltsam für den Menschen werden, dies zu ergründen. Ihr werdet versuchen, den Meister als anderes Wesen hinzustellen, als jemand anderen wie euch, doch es seid ihr. Und dann werdet ihr verwirrt sein, und ihr werdet einen von diesen – Tiffany – einen von diesen schlechten Freundestagen mit euch haben.

Dieser schlechte Freundestag war der Meister, der anfing hereinzukommen und der Mensch, der sich fragt: „Was zum Teufel geht hier vor sich?“, und dann der Mensch, der es infrage stellt anstatt es zu erlauben. Das ist alles, was euch geschehen ist: „Was stimmt nicht mit mir?“ Der Meister steht an der Tür und wird sie ziemlich bald eintreten, wenn ihr den Meister nicht reinlasst, damit er in eurem Leben ist.