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Wieder mal Zeit für eine Anekdote…

Als ich damals, im Sommer 1998, über das Buch von Tony Stubbs fiel, das da hieß „Handbuch für den Aufstieg“, las ich und las und nach ein paar Seiten fragte ich mich verzweifelt, was um Gottes Willen ich da bloß gelesen hatte! Ich hätte nicht ein Wort vom Inhalt wiedergeben können. Also schlug ich die letzten Seiten zurück, las noch einmal ganz bewusst und merkte, es war verständlich geschrieben. Nichts, was man sich nicht merken könnte! Und kaum zwei Seiten weiter wusste ich wieder nicht, was ich gerade gelesen hatte.

Kurz: Es war das eigenartigste Buch, das ich bis dahin jemals in der Hand gehalten hatte … sogar noch eigenartiger als die Seth-Bücher von Jane Roberts, die ich in den Jahren davor geradezu verschlungen hatte. Doch dieses Handbuch war einfach unübertroffen.

Trotz der Schwierigkeiten, mir den Inhalt merken zu können, las ich weiter, langsam, bewusst und immer wieder Seiten zurückgehend, um mir das Gelesene dadurch vielleicht einprägen zu können. Es funktionierte nicht. Irgendwann fühlte ich den Impuls, mir das Buch einfach unters Kopfkissen zu legen. Ich hatte bei Edgar Cayce gelesen, dass er über einem Buch eingeschlafen war und am nächsten Tag den Inhalt einfach so wusste. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es diese Idee war, die mich dazu veranlasste …


A World in Change, Highlights from PorGnost 2016

Dann, Tage später, merkte ich erstaunt, dass ich immer schlechter schlafen konnte. Ich wachte mehrmals nachts auf, was ungewöhnlich war, schlief nur schwer wieder ein und fühlte mich am nächsten Tag wie gerädert. Nach einiger Grübelei vermutete ich, dass es – vielleicht – an meinem Buch unterm Kissen liegen könnte. Ich hob das Kissen an, um es wegzulegen, da hörte ich plötzlich eine Stimme in mir, die sagte: „Die Übertragung darf nicht unterbrochen werden.“

Ich riss die Augen vor Überraschung weit auf, ließ mich auf das Kissen sinken und dachte nur: „Sagt mir Bescheid, wenn die Übertragung beendet ist.“

Ich hatte im Laufe meines Lebens schon oft Stimmen gehört, meist rief da einer meinen Namen, das sollte mich, wie ich später von Adamus hörte, einfach nur erinnern, dass es noch mehr als diese materielle Welt gab. Aber Übertragungen? Und wieso war ich so spontan einverstanden?

Ich muss wohl nicht dazu sagen, dass ich auf der inneren Ebene selbstverständlich genau wusste, was geschah, auch wenn mein menschlicher Teil wirklich keine Ahnung hatte.

In der Mitte der nächsten Nacht wachte ich auf, hörte kurz: „Die Übertragung ist beendet“, und schlief zufrieden weiter.

Heute weiß ich, dass da Energien übertragen wurden, die mein „Aufwachen“ beschleunigen sollten. Und wenn ich mir mein Jetzt und Hier so betrachte: Ich schlafe immer schlechter, fühle mich nur noch zerschlagen und gelegentlich, wie gerade in den letzten Tagen, machen mich die hereinkommenden Energien fast krank. Nun ja, es fühlt sich so an… Es kommt in Wellen, oft kaum mehr auszuhalten, ich stöhne und ächze. Aber es ist das, was ich gewählt habe! Um nichts in der Welt würde ich mein Leben gegen den früheren „Tiefschlaf im Wachzustand“ mehr eintauschen wollen! Ich bin eine Relaisstation, wie Seth mich mal genannt hat. Ich transformiere die hereinströmende neue Energie auf menschenverträgliche Frequenzen und strahle sie über das Herz wieder aus (das nur für jene, die davon noch nichts gehört haben). Vielleicht sollte ich dieses gelb-schwarze Zeichen auf meinen T-Shirts haben … oder lieber rosa-gold mit Herzchen oder so.

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