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Schon gemerkt? Wenn du dich nach etwas sehnst, scheint es immer kleiner zu werden, immer unerreichbarer. Und es kommt dir vor, als wenn es Eeewigkeiten dauert, bis du es endlich erreichen wirst – irgendwann in ferner Zukunft … vielleicht mal …

Aber wenn du dich dann (sinnbildlich) umdrehst, es erwartest, dich darauf freust, dann kommt es näher, sehr schnell sogar. Du ziehst es mit deiner Freude magisch an. Und gleich ist es da, nur einen kleinen Augenblick noch, dann hast du es.

Objektiv betrachtet ist es eigentlich egal, ob du dich sehnst oder freust. Aber das Gefühl ist jeweils ein ganz anderes. Und darauf kommt es ja an: Wie empfindest du es? Die Antwort ist: Es liegt bei dir. Welche Variante wählst du? (Tipp: Freude ist ein schöpferisches Gefühl, es erschafft das Gewünschte!)


Walk on Into Fantasy – Adamus St. Germain