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Kaum warst du in dieser Welt angekommen, hat man dir einen Namen gegeben. Vielleicht wurde der schon vor deiner Geburt von deinen Eltern sorgsam ausgesucht: „Wenn es ein Junge wird, dann will ich, dass er Otto heißt, wie mein Großvater!“ So oder ähnlich werden deine Eltern überlegt haben.

Mit diesem Namen hast du auch eine gute Portion Ahnenkarma mit aufgeladen bekommen. Damals war er vielleicht passend für dich, doch heute bist du auf dem Weg zur Erleuchtung. Du hast dich verändert. Oft sogar so sehr, dass du das Gefühl hast, etliche Leben in dieser einen Inkarnation hinter dich gebracht zu haben. Es wird Zeit, dir jetzt auch einen neuen Namen zu geben, einen, den du, der Meister, dir selber aussuchst.

Dieser ausgewählte Name ist für das Entlassen des Erbkarmas von Bedeutung. Und es hat eine signifikante Wirkung im Hinblick auf deine Identifikation als Aufgestiegener Meister. Es bringt dir eine Menge Klarheit in Bezug darauf, diese Facette von dir als Mensch in 3D zu begreifen, wie du dir z. B. den Aufstieg erarbeiten wolltest …

Du kannst dich selber mit diesem Namen ansprechen, wenn du magst. Wichtig ist aber, wie du dich selber damit identifizierst.


Merabh Beyond Patterns – with Adamus St. Germain

Namen sind nicht für ein ganzes Leben gemacht. Fühle einmal hinein, vielleicht magst du ihn verändern, denn du veränderst dich. Ein Name repräsentiert dein derzeitiges Sein. Immer, wenn du merkst, du hast einen großen Schritt auf dem Weg getan, wird es auch Zeit, deinen Namen dieser Veränderung anzupassen.

Ebenso ist es angemessen, z. B. für gewisse Anteile von dir, für bestimmte Facetten deines Seins, Pseudonyme bzw. spezielle Namen zu verwenden, denn diese Anteile repräsentieren jeweils eine ganz bestimmte Seite von deiner Gesamtpersönlichkeit, die durchaus auch einen ganz eigenen Namen verdient.