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Liebst du dich? Fühl doch mal, liebst du dich? Was fühlst du?

Als ich mit Sanat gearbeitet hatte, damals… vor vielen Jahren zu Beginn meines Weges, da sagte ich ihm: „Ich liebe dich.“ Und er antwortete: „Fühle es!“

Bumm, was war das? Ich sagte es doch … Und dann begann ich in mir zu forschen: Wie fühlt sich Liebe an? Ich hatte Liebe immer nur gedacht, nie gefühlt, weil ich überhaupt nicht mehr in der Lage war, irgendetwas zu fühlen. Mein Leben war … ach, lassen wir das. Es WAR.

Kannst du fühlen? Wie fühlt sich Liebe an? Ist es ein Habenwollen, Besitzenwollen? Oder ist es ein Ausdruck, den man mal so sagt, weil man dem anderen etwas Gutes tun will?

Worte … sind zwar auch Energien, aber überhaupt nicht zu vergleichen mit der Energie der Liebe, mit dem GEFÜHL zu lieben! Ich meine nicht Habenwollen, ich meine dieses Etwas im Herzen, das strömt und sich so unvergleichlich anfühlt, so unbeschreiblich. Gott, wie soll ich dir das sagen? Es geht nicht. Und wie kann ich dich das fühlen lassen? Wenn DU nicht fühlen kannst, kann ich dir meine Liebe auch nicht nahebringen. Du selber musst dich in einen Zustand versetzen, in dem du dich öffnest, es zulässt, verletzt werden zu können, du musst es wählen zu lieben und dann danach forschen, nach jeder kleinen Regung im Herzen.

Die Liebe ist ein zartes Pflänzchen, das gehegt und gepflegt werden will. Lasse es in dir sprießen, dann wirst du mehr Liebe erfahren als du dir jemals vorzustellen in der Lage warst.

Es ist nur eine Wahl weit entfernt. Und gib der Zeit eine Chance, alles in dieser Dimension benötigt Zeit, um zu wachsen. Gib deiner Liebe die schützende Umwelt, um zu gedeihen. Liebe dich selbst zuerst.


Merabh for Change