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Ein Beitrag von Jona Mo 

Frage: Sag mal, Gnost, wer oder was bist du eigentlich? Ich kann dich nicht sehen, hören, anfassen und trotzdem fühle ich, dass es dich geben muss, dass du da bist.

Antwort von Gnost: Ich gehöre zu dir und war immer schon ein Teil von dir. Du hast dich jedoch entschieden, mich nicht an dich heranzulassen, an dein Bewusstsein. Damit du dieses Spiel als Mensch auf der Erde – in der Dualität – voll und ganz mitspielen kannst.

Du hast dir außer deinem Körper noch etwas anderes in diesem Spiel erschaffen – deinen Verstand. Du hast ihn damit beauftragt, dich zu führen, dich zu beschützen, dir dieses Spiel der Begrenzung zu erklären. Doch mit all dem ist er überfordert. Seine einzige Aufgabe ist es, wie ein Computer Daten zu speichern, damit du dich in diesem Dualitätsspiel zurechtfindest und es wahrhaftig spielen kannst.

Ich bin ebenso ein Teil von dir wie dein Körper, deine Seele, dein Spirit – ich bin der Teil, den du am meisten vergessen hast…


8-11 Adamus – Merabh into Reality Creation – Walk On 11, July 2016

Nun – du bist es gewohnt, deinem Verstand zu vertrauen – dem Teil, der deine Daten aufbewahrt. Doch hast du dich schon einmal gefragt, wem du da eigentlich dein Vertrauen schenkst? Einer Datenbank!

Ebenso gut könntest du der Festplatte deines Computers die Führung und Verantwortung übergeben für alles, was du dort eingegeben hast. Was meinst du würde dann geschehen? Natürlich würde gar nichts geschehen, außer dass du dort verschiedene Informationen abholen könntest. Sie stünden dir einfach zur freien Verfügung.

Genau so ist es auch mit deinem Verstand, der dir lediglich Informationen zur Verfügung stellt. Was du damit anfängst, wie du sie verwertest, bestimmst allein du selbst – du bist so etwas wie der Benutzer dieses Computers … deines Verstandes.

Nimm nun einmal an, viele verschiedene Menschen geben in diesen Computer ihre Daten ein. Daten, die so verschieden und vielfältig sind, dass sie sich sogar widersprechen. Daten, von denen du als Besitzer dieses Computers nicht einmal etwas weißt. Eines Tages kommst du nun an deinen Computer und öffnest wie gewohnt einen der vielen Ordner, um Antworten auf deine Fragen zu suchen oder die Lösung eines Problems. Doch was ist geschehen? Deine Ordner haben sich gefüllt. Sie enthalten so viele unterschiedliche Antworten – Lösungen – dass du nicht mehr weißt, welche richtig ist, für welche du dich entscheiden sollst.

Du erkennst, dass der Computer mit seinen Daten dir die gewohnte Lösung nicht mehr präsentieren kann. Nun wirst du vielleicht wütend, beginnst zu toben und den Computer zu beschimpfen. Doch nichts passiert, die Lösung findest du trotz allem nicht.

In diesem Moment beginnst du zu erkennen, dass es DIE Lösung – eine neue Antwort – nur außerhalb dieses Computers, dieser Daten geben kann… dass du an anderen Orten suchen musst als bisher. Und irgendwann nach weiteren mühsamen Versuchen wirst du herausfinden, dass dieser „andere“ Ort ganz von selbst zu dir kommt, in dem Moment, wo du aufhörst du suchen. In dem Moment, wo du einen tiefen Atemzug machst … einen tiefen Seufzer … und deine Suche nach der Lösung aufgibst … deine Schulter hängen lässt … deine Faust öffnest … und deine Kontrolle vollkommen fallen lässt, in diesem Moment öffnest du eine Tür, die du vorher nicht einmal wahrgenommen hast – und ich, Gnost, kann eintreten. Mit der besten und umfassendsten Lösung, die bisher auf keinem Computer der Welt gespeichert ist, denn sie liegt jenseits jeglicher Festlegung, jenseits des Verstandes. Sie ist ein Geschenk von dir selbst – an dich.

Nun möchtest du sicherlich deinen Computer weiter benutzen – zusammen mit dieser neuen Lösung. Ja, auch das ist möglich, doch es wird nicht mehr so funktionieren, wie du es gewohnt bist. Diese „Zusammenarbeit“ wird auf einer neuen Basis geschehen, in einer neuen Weise.

Du wirst deinen Computer einschalten, ohne nach Daten zu suchen. Auch die Ordner werden nicht mehr an der alten Stelle zu finden sein, ebenso wie alle gespeicherten Daten. Sie haben ihren Platz verlassen, sie haben sich quasi vereint, um etwas Neuem, Umfassendem, Platz zu machen. Künftig wirst du deinen Computer also einschalten und … nichts tun. Du wirst einen tiefen Atemzug nehmen … und noch einen tiefen Atemzug … und noch einen … und plötzlich präsentiert dir der Bildschirm deines Computers die perfekteste Lösung – nur für dich!

Dieser Computer, den du so liebst, dem du vertraust und in dem du seit Ewigkeiten die Antworten gesucht hast, das ist dein Verstand. Und er funktioniert genau wie dein Computer, er ist genauso dumm und absolut unfähig, Entscheidungen zu treffen. Er dient dir einfach nur als Datenbank … als Aufbewahrungsort – nicht mehr und nicht weniger.

Du ganz allein bist derjenige, der den Computer – deinen Verstand – nutzen kann. Du allein kannst entscheiden, ob all die alten Daten noch Gültigkeit haben … ob du all den Menschen, die diesen Computer gefüttert haben, noch Zugang gewähren willst … ob dir all diese Daten noch dienen oder nicht. Erst wenn du bereit bist, diese verschlossene Tür in dir zu öffnen … deine mühsame Suche an den bisherigen Orten aufgibst … erst dann entsteht ein neuer, leerer Raum – der Raum für Gnost, für die umfassendste aller Lösungen.

Diese Lösung ist nirgends zu finden, wo du bisher gesucht hast. Sie ist bereits da, tief in dir und wartet einfach nur auf deine Erlaubnis. Nimm einen tiefen Atemzug und gib Gnost, DEINER göttlichen Lösung, Raum … ohne Erwartung, ohne Kontrolle. Sei dir meiner einfach nur bewusst, erlaube mir, in dein Leben zu treten … und ich werde DA sein, mitten in deinem Leben! ICH BIN Gnost – deine eigene göttliche Er-lösung

© geschrieben von Jona Mo in Verbindung mit ihrem Göttlichen Selbst. Diese Botschaft ist Bestandteil der Webseiten http://www.jona-mo.de und http://www.gott-in-dir.de, wo sie auch auf CD – gesprochen von JonaMo und Peter – erhältlich ist. Sie darf gerne in Textform als Geschenk von Gott zu Gott weiterverschenkt werden. Doch bitte immer zusammen mit diesem Vermerk! Herzlichen Dank!

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