Die innere Einstellung

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Stell dir vor, du sitzt auf einem Bahnhof und wartest auf den Zug. Du weißt nicht, wann er kommt, nicht mal, ob er überhaupt kommt. Aber du kannst nicht weg, du hast hinter dir alles abgebrochen, und jetzt bleibt dir nur noch, diesen Zug zu erreichen, um endlich ein neues Leben anzufangen.

Du sitzt also und wartest und bist ungeduldig, weil der Bahnhof so öde ist und dir rein gar nichts bietet, um die lange Wartezeit zu vertreiben.

Und jetzt eine andere Szene: Du sitzt mit einem Freund in einem Straßencafé auf der Reeperbahn. Ihr beobachtet all die schrägen Typen, die vorüberkommen. Bei einem Gläschen Hochprozentigem und einem kleinen Snack amüsiert ihr euch beim „Leutekucken“. Die Stühle sind angenehm und bequem, das Wetter warm und mild, die Leute so unterschiedlich … zu jedem fällt euch eine Geschichte ein, die man dem einen oder anderen andichten könnte. Es macht Spaß, aber nicht unbedingt Sinn.

So, zwei sehr ähnliche Situationen, zwei sehr verschiedene Gefühle in diesen ähnlichen Situationen.

In der ersten Vorstellung bist du ungeduldig, unzufrieden, du brennst drauf, etwas Neues zu erleben, fühlst dich aber in der alten Umgebung festgehalten. Von Genießen keine Spur.

In der zweiten Szene gibt es keine Ungeduld, es gibt Spaß, Genuss, sinnfreie Freude und angenehme Unterhaltung …

Sehen wir mal genauer hin: Du richtest dir dein Leben selber ein. Du bist es, der sich dafür entscheidet, ob du diese Warterei erleben willst, bevor du den Aufstieg erlebst, oder ob du dir Freude und Genuss verschaffst. Du kannst zwischen beiden Szenen hin und her switchen, wenn dir bewusst ist, dass du keineswegs auf irgendeinen dubiosen Aufstieg warten musst, sondern dir deinen Alltag so einrichten kannst, wie du es wählst. Vielleicht erscheint es ein wenig schwer, wenn du gerade wieder auf dem Bahnhof bist und fühlst, dass nichts mehr in deinem Leben ist, das Alte ist weg, das Neue noch nicht da. Es kann einen schon aus dem Gleichgewicht bringen. Also schaffe dir eine Reeperbahn …

Es ist die innere Einstellung, die du zum Leben in jedem einzelnen Jetzt-Moment hast. Und Einstellungen kann man verändern, wenn man will.


Drink Deeply of Life – Merabh with Adamus St. Germain

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Es spielt keine Rolle

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Aus Shoud 6 der Transhuman Serie des CC

Adamus: Ihr bekommt keinen extra Bonus, keine Keks-Punkte oder eine frische Tasse Kaffee für das ganze Abmühen, das ihr auf dem Weg in die Erleuchtung macht. Nada, nichts, denn diese ganze mentale Anstrengung, dieser ganze Versuch, all das zu ergründen, einen Sinn darin zu finden, den Weg durchs Labyrinth zu finden zu der geheimen Kammer, die euch in die Erleuchtung bringen wird, nichts davon zählt. Nichts davon zählt. Es ist mentales Makyo. Es ist Bockmist. Ihr macht euch selbst was vor.

All das Studieren, wie ich gesagt habe, all das Durchdenken, all dieses Betteln, das ihr nachts bei mir und bei anderen macht – wenn ihr meine Aufmerksamkeit nicht bekommen könnt, weiß ich, dass ihr fremdgeht. Ihr geht zu irgendeiner anderen Wesenheit. (einige lachen) Wir sprechen miteinander. Wir sprechen. Gerade neulich nachts kam einer der anderen Meister zu mir und sagte: „Weißt du, Henriette hat dich betrogen, Adamus. Sie ist hier drüben in diesem anderen Club gewesen.“ Und es ist wie: „Ich weiß. Ich weiß. Es stört mich nicht … viel. (mehr Lachen) Aber ich werde irgendwann zu ihr gehen.“

Nichts davon spielt eine Rolle. Ihr denkt, das tut es. Ihr möchtet es so, und das tut es nicht. Es gibt keine großen Geheimnisse. Es gibt keinen schnellen Weg zur Erleuchtung, und es gibt keinen falschen Weg zur Erleuchtung. Schreibt das auf die Webseite – es gibt keinen schnellen Weg zur Erleuchtung, und es gibt keinen falschen Weg zur Erleuchtung. Es ist einfach nur. Und je früher ihr das realisiert und aufhört, daran zu arbeiten … all die Fragen in eurem Gehirn – in unserem Artikel werden wir detaillierter darauf eingehen – doch jedes Mal, wenn ihr eine dieser Fragen in eurem Gehirn stellt, geht sie raus ins Universum und sucht nach der Antwort, und sie wird nicht zurückkommen, bis sie denkt, sie hat eine Antwort gefunden. Jetzt habt ihr all diese Fragen: „Wofür bin ich hier? Wer bin ich? Wie finde ich wahres Glück? Was mache ich falsch? Was sollte ich morgen anders machen? Wer bin ich noch mal? Wer bin ich noch mal? Und wann werde ich Erleuchtung haben?“ Ihr schickt all dies raus in die anderen Seinsbereiche. Ihr habt all diese kleinen Such-Wanzen dort draußen, die herumschwirren und versuchen, die Antworten zu finden, und das werden sie nicht.


Merabh for Creating Your Reality – with Adamus St. Germain
Text auf Deutsch hier: Walk On Serie, Seite 298, allerletzter Absatz unten: „Realität. Was ist es? Was ist es? Nun, es ist eure Präsenz…“
Vielen Dank für deinen Ausgleich

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Am Aufstieg arbeiten

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Adamus sagt es immer wieder: „Hört auf, am Aufstieg arbeiten zu wollen – erlaubt ihn einfach!“

Da stellt sich doch die Frage: Wie arbeitet man denn am Aufstieg, wenn der doch ein völlig natürlicher Prozess ist, der einfach nur abläuft…?

Es ist ganz einfach: Alles, was du unternimmst, um aufzusteigen, ist eine Störung, die diesen Ablauf eher behindert als unterstützt. Sich zu informieren, ist nichts Hinderliches, aber wie ich jetzt feststellen musste, ist alles, was du tust, um zu …, die Behinderung.

Ich habe zum Beispiel Blog geschrieben … Ich hätte nie gedacht, dass ich das tue, um … haha … der Seele den Weg zu ebnen. Ich weiß, bekloppt. Aber ein Teil in mir hat wohl geglaubt, ein wenig nachhelfen zu müssen. Nun ja …

Ich werde also in Zukunft nur noch schreiben, wenn es mich juckt, wenn ich unbedingt etwas sagen muss, nicht mehr, um irgendeinen Zweck damit zu verfolgen. Und so, wie es gerade bei mir aussieht, ist eher Zurückhaltung angesagt, denn das, was passiert, geht mir im Moment gerade zu schnell. Die Dinge bewegen sich – endlich! Aber es geht so rasant, dass ich gut auf mich achten muss, damit mich all das nicht überfordert. Es geht also weiter, hier und in meinem menschlichen Leben – und in den anderen Dimensionen sowieso!


Merabh for Allowing – from Kharisma Shoud 11

Die Parkbank

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Aus der Transhuman Serie, Shoud 4

Adamus: Ihr seid der Meister, der auf der Parkbank sitzt, eine Tasse Kaffee genießt, den Sonnenaufgang beobachtet, etwas zu essen hat, sich an dem kleinen Hund erfreut und alles. Ihr fühlt euch in vollkommener Ruhe, wie ihr es nennen würdet, doch in einem vollkommenen Frieden. Ihr seid das Freie Selbst, und es gibt immer noch das menschliche Selbst. Wir versuchen nicht, es zu negieren. Wir versuchen nicht, es zu eliminieren. Wir versuchen nicht, den Menschen zu überwinden oder die Dunkelheit oder irgendeinen der anderen Aspekte. Wir sind das UND.

Eines der Dinge, von denen ich möchte, dass ihr euch für einen Moment dort hineinfühlt, [ …] da gibt es etwas, was ganz speziell bei so vielen von euch geschieht, und es ist das, was ich eine Verschiebung der Zeit, die Flexibilität von Zeit, nenne. Habt ihr bemerkt, dass die Zeit manchmal sehr, sehr schnell vergeht? Wenn ihr denkt, ihr habt eine Stunde oder so, um etwas zu erledigen, um irgendwo hinzugehen, geht es einfach so schnell vorbei. Und ihr fragt euch, wart ihr überhaupt da? Wart ihr präsent? Wart ihr in eurem Körper? Wart ihr vielleicht draußen in einer anderen Dimension? Nein, nicht mehr als sonst auch. Aber für diejenigen, die in ihre Meisterschaft kommen, verliert die Zeit ihre Starrheit. Sie verliert ihre schrittweise Art, wie sie einst gewesen ist.

Gold und Kristalle

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Die [NEXT]-Serie, Shoud 8, Seite 180 ff.

Adamus St. Germain: Gold ist ein faszinierendes Metall. Gold ist wunderschön, denn es wurde benutzt und wird immer noch von den Energie-Alchemisten benutzt, um grundsätzlich jeglichen Verwandlungsprozess zu balancieren. Es wird von den Alchemisten zum Weichmachen benutzt… Jedes Mal, wenn es eine Veränderung oder Alchemie in der Energie gibt, besitzt Gold die Möglichkeit, es zu balancieren und abzurunden, die scharfen Ecken und Kanten wegzunehmen. Das ist es, warum die Alchemisten schon so lange von Gold geredet haben. Jeder dachte, dass sie Gold machen, aber das taten sie nicht. Sie benutzen das Gold einfach nur als einen Teil des Prozesses.

Viele Pharaonen und andere aufgestiegene Wesen wurden zusammen mit Gold begraben. Warum? Weil sie nicht wollten, dass ihre niederträchtigen Kinder dessen habhaft werden? Nein. Weil es tatsächlich bei der Umwandlung von der menschlichen Form in die geistige Form half, es half dabei, den Prozess des Übergangs ein wenig leichter zu gestalten. Du brauchst dazu nicht viel. Ich meine damit, dass du es an deinem Wesen tragen kannst, in deinen Taschen tragen kannst. Du brauchst nicht viel. Die Größe einer Erbse, und ich nehme an, dass dies in unseren Tagen eine Menge wäre, aber das ist alles, was es braucht. Während ihr durch diesen Prozess eurer eigenen Umwandlung geht, eurer eigenen persönlichen Alchemie in eurem Körper des Bewusstseins, hilft Gold dabei, dies ein wenig zu abzuschwächen.

Juwelen. Ich liebe Juwelen… Kristalle – ihr seid kristalline Wesen. Ihr habt genau jetzt buchstäblich Kristalle in eurem Inneren. Sie sind nicht notwendigerweise physisch, aber ihr habt kristalline Strukturen, die euren Geist, euren Körper, euren Verstand, vermutlich alles in einem harmonischen Fluss halten, kristalline Strukturen, die diesem Netzwerk der Kommunikation innerhalb von euch erlauben stattzufinden. Somit erinnern mich diese Kristalle (er hält die Rubine hoch) irgendwie an euren Körper des Bewusstseins.


Park Bench Merabh
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Beurteilungen und die Nähe zum Selbst

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Ein Beitrag von Stefanie Spachtholz

Wann immer ein Mensch etwas be- und/oder verurteilt, entfernt er sich von seinem Selbst, ist im Verstand. Unser Emotionalsystem ist unser vom Verstand erzeugtes Beurteilungszentrum als Ersatz für echte Gefühle.

Es ist ganz einfach zu spüren: Etwas (ganz gleich, ob etwas anderes, ein anderer oder man selbst) triggert uns unangenehm an, wir erzeugen einen Widerstand und beurteilen den oder das als schlecht. Je intensiver diese Emotion spürbar ist, umso mehr entfernen wir uns von unserem Selbst, und die Stimme unseres Herzens zieht sich diskret mehr und mehr zurück und ist nur noch schwerlich bis gar nicht mehr zu hören. Was geschieht da?

Ganz einfach: Starke Emotionen geben unserer Seele das Signal, dass Erfahrungen anstehen, und somit gewährt sie dem Vortritt und zieht sich zurück.

Beurteilungen sind ein untrüglicher Hinweis, dass wir uns im Verstand befinden. Es verhärtet uns, wir spüren deutlich, wie engherzig wir werden. Das ist ganz anders, wenn wir uns in sehr guter Stimmung befinden … vielleicht sind wir verliebt? Alles wird weiter, wir urteilen großmütiger, unsere eigenen Verhärtungen lösen sich auf, wir sehen alles nicht mehr so eng.


Marcelito Pomoy (macht mich im Moment süchtig)
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Die sieben Siegel – Siegel 7

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Zum Schluss das 7. Siegel.

Das 7. Siegel ist wiederum die Energie des SELBST, ganz ähnlich wie im 2. Siegel. Aber im 7. Siegel geht es um die Entfaltung des SELBST im Sinne des ICH BIN und nicht mehr um das Selbst, das fragt: WER BIN ICH? Das siebte Siegel ist der Schmetterling, der seinen Kokon verlässt.

Das siebte Siegel ist immer dagewesen, es trug stets das Potential des Öffnens in sich und damit des Begreifens des ICH BIN. Und das ICH BIN braucht nicht mehr in Frage zu stellen, wer es ist, braucht nicht mehr zu hinterfragen, was rundherum geschieht, denn auf einer tiefgreifenden, profunden Ebene verfügt es über das Wissen und die Erkenntnis. Das SELBST hinter dem siebten Siegel erkennt die Dinge mit dem Göttlichen Herzen und nicht mit der menschlichen Intelligenz. Das siebte Siegel ist das Potential der Neuen Energie und der Neuen Erde.

Und nun, mit unser aller Segen, mit dem Segen von Michael, von Metatron und Maria, von Hossaf, von Saint Germain… ja, für den, der gerade (telepathisch) fragt, auch mit dem Segen von Kryon und mit dem Segen der dunklen Mächte in den Ecken dieses Saales: Öffnet das siebte Siegel und erlaubt euch, das ICH BIN zu sein!


Merabh for the dream of the Soul with Adamus St. Germain
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Die sieben Siegel – Siegel 6

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Hinter dem sechsten Siegel nun liegt ein interessantes Element, ein Element, das heute mit sehr viel Energie im Gefolge daherkommt, Energien, die euch buchstäblich anzugreifen versuchen, Energien, die bei unserem Treffen im vergangenen Monat bereits sehr präsent waren, und die ganz besonders an diesem Tag wieder deutlich anwesend sind.

Hinter dem 6. Siegel liegt ERLÖSUNG. ERLÖSUNG…

Seht, während eurer ganzen Reise wusstet ihr, eines Tages würde es Erlösung geben, würde es Lösung und Befreiung geben! Diese besteht allerdings nicht darin, dass UFOS herunterschweben und euch aufsammeln, hm … (gluckst vergnügt, Publikum lacht) Sie kommt auch von keinem Guru. Kein anderer Mensch bringt sie, nicht einmal Jesus (Yeshua). Die ERLÖSUNG seid IHR!

Erlösung bedeutet das Loslassen aller Illusionen. ERLÖSUNG besteht in der Öffnung der Sieben Siegel und in der Akzeptanz von vier einfachen kleinen Worten in eurem Herzen: AUCH ICH BIN GOTT. Das ist Erlösung!

Eure Kirchen heutzutage… sie erzählen jedermann, die Erlösung komme durch Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn. Ich, Tobias, werde jetzt eine kühne Aussage wagen: Dies ist eine Lüge! Es gibt ihn nicht, den einen auserwählten Sohn, sondern es gibt Engel von Zuhause, und zwar Millionen und Milliarden von ihnen! Ich selbst sitze hier gerade vor 238 davon und spreche vor ihnen genauso wie vor euch allen, die ihr per Internet zugeschaltet seid, dies hört oder lest, wir sprechen damit ausdrücklich euch alle an!

Lasst euch von keiner Kirche erzählen, dass ihr dem Weg eines anderen zu folgen hättet, wer auch immer das sei, Yeshua (Jesus) mit eingeschlossen! Ja, in der Tat hat er ein Beispiel gegeben, aber er wollte keineswegs, dass ihm andere folgen sollten! Wisst ihr, auch er machte ein paar Fehler… zum Beispiel litt er erheblich mehr, als er eigentlich sollte! (Lachen im Publikum)

Und nun, liebe Freunde: Mit der Liebe in eurem Herzen und den Tränen in euren Augen: Öffnet das sechste Siegel der ERLÖSUNG! Wandelt sie um, die alte Energie der Erlösung von einem, der da kommen soll, um euch auszulöschen oder zumindest verdientermaßen zu Gericht zu sitzen über euch. Entlasst das aus eurem Inneren und versteht, dass ihr wirklich eure eigene Erlösung seid! Niemand sonst ist das, nur ihr selbst.

Die Erlösung war immer da. Sie bestand in der Akzeptanz euer selbst und eurer Reise. Versteht, Yeshua (Jesus) liebt euch! Yeshua war mit euch zusammen unterwegs! Yeshua brauchte euch von gar nichts zu erlösen! Ihr musstet zu keiner Zeit je erlöst werden, ihr musstet nur erinnert werden.


Merabh of the Gift