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Etwas, das uns schwerfällt oder unerträglich ist, zu akzeptieren, scheint manchmal unmöglich. Doch wenn man es genau betrachtet, dann ist es letztlich nur eine Wahl. Wollen wir meckern, jammern, uns aufregen und in der Gegend herumschimpfen, oder nehmen wir das, was wir uns erschaffen haben, an?

Viele Menschen sind der irrigen Meinung, wenn sie etwas Negatives erst einmal akzeptiert haben, dann würde es sich nicht mehr verändern. Das Gegenteil ist der Fall. Solange wir mit unserem Schimpfen auf die unerträgliche Situation die Energien derselben festhalten, solange ändert sich nichts. Die Energien können sich nicht lösen und weiterziehen, was sie aber tun sollten, um für eine Veränderung Platz zu machen.

Also ist Akzeptanz das Mittel der Wahl. Annehmen, dass da ist, was ist. Akzeptieren, dass man einen guten Grund hatte, sich diese Situation zu erschaffen, tief und bewusst einatmen, sich umdrehen und was anderes machen. Es wird sich etwas ändern. Letztlich ist alles immer nur eine Wahl. Wir wählen einfach, was wir haben oder erleben wollen. Energien wollen uns dienen. Aber solange wir sie durch Schimpfen festhalten, dienen sie uns weiterhin in der gleichen Art, so dass wir bis ans Lebensende schimpfen können, wenn wir wollen…


Getting out of the Zoo – Excerpts from Walk On Shoud 3