Aufstieg

Schlagwörter

Was sagte Adamus noch? „Entspannt euch in den Aufstieg hinein“?

ha ha ha ha ha ha hahahahahahahahaaaaa ahhhhhh!!!!!!



Adamus – Self Love, The Most Difficult Thing

Advertisements

Durch die eigene Projektion hindurchsehen

Schlagwörter

,

“Ich verstehe dich besser, als du glaubst.“

Dieser Satz hat mich zum Nachdenken gebracht. Woher will einer wissen, was der andere glaubt? Und selbst, wenn er das gleiche erlebt hat wie der andere, ist es noch lange nicht dasselbe!

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Hintergrund, einmalig, individuell, unvergleichlich. Wenn zwei Individuen das gleiche äußere Ereignis durchleben, geht jeder aufgrund seines speziellen Hintergrundes anders damit um, er erlebt also tatsächlich nicht dasselbe, sondern allenfalls etwas Ähnliches.

Wie kann es sein, dass ein Mensch, der ja nur aus sich selber hinaus projizieren kann, was an Erfahrungen in ihm ist, wirklich erkennen kann, was in einem anderen abläuft? Wie kann er durch seinen eigenen Erfahrungshorizont sehen und meinen, das fände im anderen statt? Kann das wirklich irgendjemand? Sag es mir!

Es erfordert ein hohes Bewusstsein, um alle möglichen Ebenen eines Geschehens wahrzunehmen. Und selbst dann zweifle ich durchaus daran, dass das, was ein Individuum tatsächlich erfährt, wirklich voll von einem Menschen verstanden werden kann, vielleicht nicht einmal von einem Aufgestiegenen Meister, wer weiß?


Morning Conversations with Jim Self and Roxane Burnett – Being Invisible

Gleichberechtigung erreicht?

Schlagwörter

, ,

Der Lehrer einer höheren Bildungsanstalt vermittelte allen Ernstes seinen erwachsenen Schülern, dass die Gleichberechtigung in der damaligen DDR bereits Realität gewesen wäre. Wenn jede Frau einen Job hat, also einen gesellschaftlich anerkannten Lohn in Form von Geld nach Hause bringt, dann ist die Gleichberechtigung erreicht … so sagte er.

Es ist das Weltbild eines unreflektierten Mannes, der Gleichberechtigung auf Lohnarbeit (also Sklavenarbeit) reduziert. Was aber bedeutet Gleichberechtigung eigentlich?

Es kann keine „Gleichberechtigung der Frau“ geben, denn mit wem will man sie gleich berechtigen, also ihre Rechte vergleichen? Solange zwei im Ungleichgewicht sind, kann man nicht einen dem anderen angleichen, man muss beide aus ihrer „verrutschten Position“ verrücken, um beide auf dieselbe Ebene zu bringen. Beide müssen Wertschätzung, Respekt und Toleranz für sich selber und für den anderen aufbringen und begreifen, dass nur beide Geschlechter zusammen ein Ganzes ergeben. Man kann nicht die eine Hälfte abwerten und erniedrigen und dann meinen, die andere Hälfte sei das Größte auf dieser Welt. Vor allem dann nicht, wenn man erkannt hat, dass man beides in sich hat, also selber sowohl männlich als auch weiblich ist.

Wenn wir mal den Blick zurück werfen …  

Weiterlesen

Dir aus dem Weg gehen

Schlagwörter

,

Adamus sagt immer wieder: „Geht euch selber aus dem Weg. Ihr habt bereits die „directive of fulfillment“, also die Richtungsanweisung, gegeben. Der Prozess der Erleuchtung geschieht auf natürliche Weise. Also geht euch aus dem Weg.“

Tja … dazu müsste man eigentlich erst einmal erkennen, inwiefern man sich denn wie im Wege steht. Was haben wir denn alle mehr oder weniger seit Jahren und Jahrzehnten gemacht?

Ich für mich habe mich mit dem Thema Aufstieg beschäftigt, habe mit Nichtverkörperten „gearbeitet“ und tue es noch, jedenfalls auf den inneren Ebenen. Ich habe Bücher gelesen, meditiert, habe Channeler aufgesucht, Workshops mitgemacht, die Shouds gelesen, gesehen und gehört und immer Angst gehabt, ich könnte „vom Weg abkommen“, also wieder in das Bisherige abgleiten und vergessen, wo ich hin will. Sanat Kumara sagte damals, das wäre unmöglich, das könnte gar nicht passieren. Ich verlor die Angst (vor dem Versagen, um genau zu sein), aber ich machte weiter mit diversen Aktivitäten.

Ich stand mir selber im Weg.


8-11 Adamus – The directive of fulfillment …
Weiterlesen

Die innere Einstellung

Schlagwörter

Stell dir vor, du sitzt auf einem Bahnhof und wartest auf den Zug. Du weißt nicht, wann er kommt, nicht mal, ob er überhaupt kommt. Aber du kannst nicht weg, du hast hinter dir alles abgebrochen, und jetzt bleibt dir nur noch, diesen Zug zu erreichen, um endlich ein neues Leben anzufangen.

Du sitzt also und wartest und bist ungeduldig, weil der Bahnhof so öde ist und dir rein gar nichts bietet, um die lange Wartezeit zu vertreiben.

Und jetzt eine andere Szene: Du sitzt mit einem Freund in einem Straßencafé auf der Reeperbahn. Ihr beobachtet all die schrägen Typen, die vorüberkommen. Bei einem Gläschen Hochprozentigem und einem kleinen Snack amüsiert ihr euch beim „Leutekucken“. Die Stühle sind angenehm und bequem, das Wetter warm und mild, die Leute so unterschiedlich … zu jedem fällt euch eine Geschichte ein, die man dem einen oder anderen andichten könnte. Es macht Spaß, aber nicht unbedingt Sinn.

So, zwei sehr ähnliche Situationen, zwei sehr verschiedene Gefühle in diesen ähnlichen Situationen.

In der ersten Vorstellung bist du ungeduldig, unzufrieden, du brennst drauf, etwas Neues zu erleben, fühlst dich aber in der alten Umgebung festgehalten. Von Genießen keine Spur.

In der zweiten Szene gibt es keine Ungeduld, es gibt Spaß, Genuss, sinnfreie Freude und angenehme Unterhaltung …

Sehen wir mal genauer hin: Du richtest dir dein Leben selber ein. Du bist es, der sich dafür entscheidet, ob du diese Warterei erleben willst, bevor du den Aufstieg erlebst, oder ob du dir Freude und Genuss verschaffst. Du kannst zwischen beiden Szenen hin und her switchen, wenn dir bewusst ist, dass du keineswegs auf irgendeinen dubiosen Aufstieg warten musst, sondern dir deinen Alltag so einrichten kannst, wie du es wählst. Vielleicht erscheint es ein wenig schwer, wenn du gerade wieder auf dem Bahnhof bist und fühlst, dass nichts mehr in deinem Leben ist, das Alte ist weg, das Neue noch nicht da. Es kann einen schon aus dem Gleichgewicht bringen. Also schaffe dir eine Reeperbahn …

Es ist die innere Einstellung, die du zum Leben in jedem einzelnen Jetzt-Moment hast. Und Einstellungen kann man verändern, wenn man will.


Drink Deeply of Life – Merabh with Adamus St. Germain

Es spielt keine Rolle

Schlagwörter

Aus Shoud 6 der Transhuman Serie des CC

Adamus: Ihr bekommt keinen extra Bonus, keine Keks-Punkte oder eine frische Tasse Kaffee für das ganze Abmühen, das ihr auf dem Weg in die Erleuchtung macht. Nada, nichts, denn diese ganze mentale Anstrengung, dieser ganze Versuch, all das zu ergründen, einen Sinn darin zu finden, den Weg durchs Labyrinth zu finden zu der geheimen Kammer, die euch in die Erleuchtung bringen wird, nichts davon zählt. Nichts davon zählt. Es ist mentales Makyo. Es ist Bockmist. Ihr macht euch selbst was vor.

All das Studieren, wie ich gesagt habe, all das Durchdenken, all dieses Betteln, das ihr nachts bei mir und bei anderen macht – wenn ihr meine Aufmerksamkeit nicht bekommen könnt, weiß ich, dass ihr fremdgeht. Ihr geht zu irgendeiner anderen Wesenheit. (einige lachen) Wir sprechen miteinander. Wir sprechen. Gerade neulich nachts kam einer der anderen Meister zu mir und sagte: „Weißt du, Henriette hat dich betrogen, Adamus. Sie ist hier drüben in diesem anderen Club gewesen.“ Und es ist wie: „Ich weiß. Ich weiß. Es stört mich nicht … viel. (mehr Lachen) Aber ich werde irgendwann zu ihr gehen.“

Nichts davon spielt eine Rolle. Ihr denkt, das tut es. Ihr möchtet es so, und das tut es nicht. Es gibt keine großen Geheimnisse. Es gibt keinen schnellen Weg zur Erleuchtung, und es gibt keinen falschen Weg zur Erleuchtung. Schreibt das auf die Webseite – es gibt keinen schnellen Weg zur Erleuchtung, und es gibt keinen falschen Weg zur Erleuchtung. Es ist einfach nur. Und je früher ihr das realisiert und aufhört, daran zu arbeiten … all die Fragen in eurem Gehirn – in unserem Artikel werden wir detaillierter darauf eingehen – doch jedes Mal, wenn ihr eine dieser Fragen in eurem Gehirn stellt, geht sie raus ins Universum und sucht nach der Antwort, und sie wird nicht zurückkommen, bis sie denkt, sie hat eine Antwort gefunden. Jetzt habt ihr all diese Fragen: „Wofür bin ich hier? Wer bin ich? Wie finde ich wahres Glück? Was mache ich falsch? Was sollte ich morgen anders machen? Wer bin ich noch mal? Wer bin ich noch mal? Und wann werde ich Erleuchtung haben?“ Ihr schickt all dies raus in die anderen Seinsbereiche. Ihr habt all diese kleinen Such-Wanzen dort draußen, die herumschwirren und versuchen, die Antworten zu finden, und das werden sie nicht.


Merabh for Creating Your Reality – with Adamus St. Germain
Text auf Deutsch hier: Walk On Serie, Seite 298, allerletzter Absatz unten: „Realität. Was ist es? Was ist es? Nun, es ist eure Präsenz…“
Vielen Dank für deinen Ausgleich

Weiterlesen

Am Aufstieg arbeiten

Schlagwörter

, ,

Adamus sagt es immer wieder: „Hört auf, am Aufstieg arbeiten zu wollen – erlaubt ihn einfach!“

Da stellt sich doch die Frage: Wie arbeitet man denn am Aufstieg, wenn der doch ein völlig natürlicher Prozess ist, der einfach nur abläuft…?

Es ist ganz einfach: Alles, was du unternimmst, um aufzusteigen, ist eine Störung, die diesen Ablauf eher behindert als unterstützt. Sich zu informieren, ist nichts Hinderliches, aber wie ich jetzt feststellen musste, ist alles, was du tust, um zu …, die Behinderung.

Ich habe zum Beispiel Blog geschrieben … Ich hätte nie gedacht, dass ich das tue, um … haha … der Seele den Weg zu ebnen. Ich weiß, bekloppt. Aber ein Teil in mir hat wohl geglaubt, ein wenig nachhelfen zu müssen. Nun ja …

Ich werde also in Zukunft nur noch schreiben, wenn es mich juckt, wenn ich unbedingt etwas sagen muss, nicht mehr, um irgendeinen Zweck damit zu verfolgen. Und so, wie es gerade bei mir aussieht, ist eher Zurückhaltung angesagt, denn das, was passiert, geht mir im Moment gerade zu schnell. Die Dinge bewegen sich – endlich! Aber es geht so rasant, dass ich gut auf mich achten muss, damit mich all das nicht überfordert. Es geht also weiter, hier und in meinem menschlichen Leben – und in den anderen Dimensionen sowieso!


Merabh for Allowing – from Kharisma Shoud 11

Die Parkbank

Schlagwörter

, , ,

Aus der Transhuman Serie, Shoud 4

Adamus: Ihr seid der Meister, der auf der Parkbank sitzt, eine Tasse Kaffee genießt, den Sonnenaufgang beobachtet, etwas zu essen hat, sich an dem kleinen Hund erfreut und alles. Ihr fühlt euch in vollkommener Ruhe, wie ihr es nennen würdet, doch in einem vollkommenen Frieden. Ihr seid das Freie Selbst, und es gibt immer noch das menschliche Selbst. Wir versuchen nicht, es zu negieren. Wir versuchen nicht, es zu eliminieren. Wir versuchen nicht, den Menschen zu überwinden oder die Dunkelheit oder irgendeinen der anderen Aspekte. Wir sind das UND.

Eines der Dinge, von denen ich möchte, dass ihr euch für einen Moment dort hineinfühlt, [ …] da gibt es etwas, was ganz speziell bei so vielen von euch geschieht, und es ist das, was ich eine Verschiebung der Zeit, die Flexibilität von Zeit, nenne. Habt ihr bemerkt, dass die Zeit manchmal sehr, sehr schnell vergeht? Wenn ihr denkt, ihr habt eine Stunde oder so, um etwas zu erledigen, um irgendwo hinzugehen, geht es einfach so schnell vorbei. Und ihr fragt euch, wart ihr überhaupt da? Wart ihr präsent? Wart ihr in eurem Körper? Wart ihr vielleicht draußen in einer anderen Dimension? Nein, nicht mehr als sonst auch. Aber für diejenigen, die in ihre Meisterschaft kommen, verliert die Zeit ihre Starrheit. Sie verliert ihre schrittweise Art, wie sie einst gewesen ist.