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Aus Shoud 6 der Transhuman Serie des CC

Adamus: Ihr bekommt keinen extra Bonus, keine Keks-Punkte oder eine frische Tasse Kaffee für das ganze Abmühen, das ihr auf dem Weg in die Erleuchtung macht. Nada, nichts, denn diese ganze mentale Anstrengung, dieser ganze Versuch, all das zu ergründen, einen Sinn darin zu finden, den Weg durchs Labyrinth zu finden zu der geheimen Kammer, die euch in die Erleuchtung bringen wird, nichts davon zählt. Nichts davon zählt. Es ist mentales Makyo. Es ist Bockmist. Ihr macht euch selbst was vor.

All das Studieren, wie ich gesagt habe, all das Durchdenken, all dieses Betteln, das ihr nachts bei mir und bei anderen macht – wenn ihr meine Aufmerksamkeit nicht bekommen könnt, weiß ich, dass ihr fremdgeht. Ihr geht zu irgendeiner anderen Wesenheit. (einige lachen) Wir sprechen miteinander. Wir sprechen. Gerade neulich nachts kam einer der anderen Meister zu mir und sagte: „Weißt du, Henriette hat dich betrogen, Adamus. Sie ist hier drüben in diesem anderen Club gewesen.“ Und es ist wie: „Ich weiß. Ich weiß. Es stört mich nicht … viel. (mehr Lachen) Aber ich werde irgendwann zu ihr gehen.“

Nichts davon spielt eine Rolle. Ihr denkt, das tut es. Ihr möchtet es so, und das tut es nicht. Es gibt keine großen Geheimnisse. Es gibt keinen schnellen Weg zur Erleuchtung, und es gibt keinen falschen Weg zur Erleuchtung. Schreibt das auf die Webseite – es gibt keinen schnellen Weg zur Erleuchtung, und es gibt keinen falschen Weg zur Erleuchtung. Es ist einfach nur. Und je früher ihr das realisiert und aufhört, daran zu arbeiten … all die Fragen in eurem Gehirn – in unserem Artikel werden wir detaillierter darauf eingehen – doch jedes Mal, wenn ihr eine dieser Fragen in eurem Gehirn stellt, geht sie raus ins Universum und sucht nach der Antwort, und sie wird nicht zurückkommen, bis sie denkt, sie hat eine Antwort gefunden. Jetzt habt ihr all diese Fragen: „Wofür bin ich hier? Wer bin ich? Wie finde ich wahres Glück? Was mache ich falsch? Was sollte ich morgen anders machen? Wer bin ich noch mal? Wer bin ich noch mal? Und wann werde ich Erleuchtung haben?“ Ihr schickt all dies raus in die anderen Seinsbereiche. Ihr habt all diese kleinen Such-Wanzen dort draußen, die herumschwirren und versuchen, die Antworten zu finden, und das werden sie nicht.


Merabh for Creating Your Reality – with Adamus St. Germain
Text auf Deutsch hier: Walk On Serie, Seite 298, allerletzter Absatz unten: „Realität. Was ist es? Was ist es? Nun, es ist eure Präsenz…“
Vielen Dank für deinen Ausgleich

Das ist verwirrend, weil ihr das fühlen könnt. Ihr habt wie viele zig Milliarden dieser Fragen, die ihr gestellt habt – und das war lediglich letzte Woche (ein paar kichern) – und sie sind dort draußen und versuchen, die Antworten zu finden. Sie suchen, und sie werden sie nicht finden, weil nichts davon eine Rolle spielt. Nichts davon spielt eine Rolle.

Da gibt es, wie ich es nenne, eine Richtlinie oder eine Anziehungskraft der Erfüllung, nicht wegen einer im Kopf getroffenen Wahl, nicht wegen einer menschlichen Wahl, sondern wegen der natürlichen Entwicklung und wegen einem tiefen Seelen-Wunsch nach Realisierung. Es wird geschehen. Es geschieht. Tatsache ist, dass ihr denkt, ihr lasst es geschehen. Das tut ihr nicht. Ihr steht euch im Weg. Ihr denkt das, indem ihr euch fokussiert oder meditiert oder irgendwelche dieser Übungen macht oder was auch immer, auf bestimmte Weise esst. Nein. Es gibt eine Richtlinie der Erfüllung eurer Seele, von dem Ich Bin. Das ist die Realisierung.

Das Ich Bin bittet euch lediglich: „Würdest du verdammt noch mal das Leben für eine kleine Weile genießen? Würdest du einfach bitte das Leben genießen? Nimm ein gutes Essen zu dir. Gehe in der Natur spazieren. Habe Sex. Es ist schon eine ganze Weile her, habe Sex. Höre Musik. Mach irgendetwas Lustiges.“ Aber da gibt es solch eine Starrheit, solch eine – das ist Cauldre, nicht meine Worte, sondern seine – Analfixierung bei dem Ganzen, und: „Ich muss weiterhin daran arbeiten, muss weiter daran arbeiten. Muss weiter daran arbeiten.“ Nein, müsst ihr nicht, also lasst uns genau hier stoppen. Es gibt keine großartigen großen Antworten, außer, zu erlauben.

Wir haben viele Sitzungen gemacht. Wir haben viel gesprochen. Wir haben viel erzählt. Wir haben viel geweint. Wir haben ein wenig gelacht. Aber es ist irgendwie eine Ablenkung, um einen natürlichen Prozess zu erlauben, um euch aus eurer eigenen Quere zu bekommen.

Es spielt keine Rolle. All die Dinge, von denen ihr denkt, sie bedeuten etwas, es spielt keine Rolle. Gesundheit? Es spielt im Grunde wirklich keine Rolle. Reichtum? Ganz und gar nicht. Das zu behalten, was ihr den Pfad der Tugend nennt, ihr wisst, sich an eure Regeln zu halten? Es spielt keine Rolle. Tobias hat das versucht. Er versuchte, Gottes Regeln zu folgen gemäß des jüdischen Glaubens, und es hat keinerlei Rolle gespielt. Gott kümmert es nicht.

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